Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Juli 2016 / für Samstag den 30.07.2016

für Samstag den 30.07.2016

Nimm doch diese Segensgabe von mir an, die ich dir zugebracht habe.

(1. Mose 33,11)

1 Jakob hob seine Augen auf und sah seinen Bruder Esau kommen mit vierhundert Mann. Und er verteilte seine Kinder auf Lea und auf Rahel und auf die beiden Leibmägde
2 und stellte die Mägde mit ihren Kindern vornean und Lea mit ihren Kindern dahinter und Rahel mit Josef zuletzt.
3 Und er ging vor ihnen her und neigte sich siebenmal zur Erde, bis er zu seinem Bruder kam.
4 Esau aber lief ihm entgegen und herzte ihn und fiel ihm um den Hals und küsste ihn und sie weinten.
5 Und Esau hob seine Augen auf und sah die Frauen mit den Kindern und sprach: Wer sind diese bei dir? Er antwortete: Es sind die Kinder, die Gott deinem Knecht beschert hat.
6 Und die Mägde traten herzu mit ihren Kindern und neigten sich vor ihm.
7 Lea trat auch herzu mit ihren Kindern und sie neigten sich vor ihm. Danach traten Josef und Rahel herzu und sie neigten sich auch vor ihm.
8 Und Esau sprach: Was willst du mit all den Herden, denen ich begegnet bin? Er antwortete: Dass ich Gnade fände vor meinem Herrn.
9 Esau sprach: Ich habe genug, mein Bruder; behalte, was du hast.
10 Jakob antwortete: Ach nein! Hab ich Gnade gefunden vor dir, so nimm mein Geschenk von meiner Hand; denn ich sah dein Angesicht, als sähe ich Gottes Angesicht, und du hast mich freundlich angesehen.
11 Nimm doch diese Segensgabe von mir an, die ich dir zugebracht habe; denn Gott hat sie mir beschert und ich habe von allem genug. So nötigte er ihn, dass er sie nahm.

1.Mose 33,1-11

 

Vom HERRN begnadigt und gesegnet, demütigte sich Jakob vor seinem Bruder Esau, der ihm liebevoll begegnete (V. 1-4). Wenn Kinder Gottes sich völlig demütigen, verwandelt Gott hasserfüllte Herzen. Die ganze Familie beugte sich (V. 5-7).
Dem Demütigen schenkt Gott Gnade (1. Petr. 5,5). Jakob erwies sich seinem Bruder gegenüber dankbar, dass er Gnade vor ihm gefunden und er ihn freundlich angesehen hatte (V. 8-11).
Haben wir auch eine solche Einstellung unseren Nächsten gegenüber?

Seit vielen Jahren sind die Bücher, Broschüren und Tonträger aus dem FD-Verlag ein großer Segen. Sie gründen auf der Bibel, weisen klar auf den Herrn Jesus Christus hin und bringen Ewigkeitsfrucht. Wir bitten den HERRN, dass weitere vergriffene Titel bald nachgedruckt und Manuskripte demnächst veröffentlicht werden können und sie noch eine weitere Verbreitung finden. Möge der HERR Weisheit zur Neuorganisation des Verlages, die nötige Kraft und Zeit für die damit verbundenen Arbeiten und die Berufung von nebenamtlichen Mitarbeitenden für diesen Dienstzweig schenken.


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