Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / August 2016 / für Dienstag den 23.08.2016

für Dienstag den 23.08.2016

Aber sein Vater behielt diese Worte.

(1. Mose 37,11)

1 Jakob aber wohnte im Lande, in dem sein Vater ein Fremdling gewesen war, im Lande Kanaan.
2 Und dies ist die Geschichte von Jakobs Geschlecht: Josef war siebzehn Jahre alt und war ein Hirte bei den Schafen mit seinen Brüdern; er war Gehilfe bei den Söhnen Bilhas und Silpas, der Frauen seines Vaters, und brachte es vor ihren Vater, wenn etwas Schlechtes über sie geredet wurde.
3 Israel aber hatte Josef lieber als alle seine Söhne, weil er der Sohn seines Alters war, und machte ihm einen bunten Rock.
4 Als nun seine Brüder sahen, dass ihn ihr Vater lieber hatte als alle seine Brüder, wurden sie ihm Feind und konnten ihm kein freundliches Wort sagen.
5 Dazu hatte Josef einmal einen Traum und sagte seinen Brüdern davon; da wurden sie ihm noch mehr Feind.
6 Denn er sprach zu ihnen: Hört doch, was mir geträumt hat.
7 Siehe, wir banden Garben auf dem Felde, und meine Garbe richtete sich auf und stand, aber eure Garben stellten sich ringsumher und neigten sich vor meiner Garbe.
8 Da sprachen seine Brüder zu ihm: Willst du unser König werden und über uns herrschen? Und sie wurden ihm noch mehr Feind um seines Traumes und seiner Worte willen.
9 Und er hatte noch einen zweiten Traum, den erzählte er seinen Brüdern und sprach: Ich habe noch einen Traum gehabt; siehe, die Sonne und der Mond und elf Sterne neigten sich vor mir.
10 Und als er das seinem Vater und seinen Brüdern erzählte, schalt ihn sein Vater und sprach zu ihm: Was ist das für ein Traum, den du geträumt hast? Soll ich und deine Mutter und deine Brüder kommen und vor dir niederfallen?
11 Und seine Brüder wurden neidisch auf ihn. Aber sein Vater behielt diese Worte.

1.Mose 37,1-11

 

Der 17jährige Josef empfand das Unrecht seiner Brüder und hatte volles Vertrauen zu seinem Vater (V. 1-2). Wenn Kinder in Familie oder Schule bevorzugt werden, kann dies zu Neid veranlassen.
Josefs Träume waren von Gott, er hätte sie aber nicht seinen Neidern weitersagen sollen (V. 5.10). Die elf Garben deuteten die Beugung der elf Brüder wegen Hungersnot und der Traum der Himmelskörper die göttliche Fügung an. Sind wir frei von Neid und können wir göttliche Offenbarungen im Herzen bewegen, oder gleichen wir den Brüdern Josefs?

Tief bewegt staunen wir und preisen den HERRN, wie Er immer wieder Menschen zum freudigen Geben für Sein Werk berührt und in finanziellen Engpässen eingreift. Mit Gottesfurcht setzen wir jede Spende treu und uneigennützig ein und tätigen die Ausgaben unter viel Gebet.
Im Gehorsam zu Gottes Wort nach 1. Tim. 6,6-10 dienen die FD-Mitarbeitenden in Bescheidenheit um ein Taschengeld, damit möglichst viele Menschen in Wort und Tat mit dem Evangelium erreicht werden können. Gelobt sei unser Herr Jesus Christus für Euch, liebe Geber/innen, die Ihr das Werk des HERRN treu unterstützt und Opfer bringt. Der HERR sei Euer reicher Vergelter. Möge Er weiteren Glaubensgeschwistern die FD-Missionsarbeit aufs Herz legen und den mittragenden Freundeskreis vergrößern.


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