Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / August 2016 / für Donnerstag den 11.08.2016

für Donnerstag din 11.08.2016

Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden ...

(Philipper 3,10)

10 Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleich gestaltet werden,
11 damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.
12 Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.
13 Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist,
14 und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
15 Wie viele nun von uns vollkommen sind, die lasst uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren.
16 Nur, was wir schon erreicht haben, darin lasst uns auch leben.

Philipper 3,10-16

 
 

Dies sind drei wichtige Erkenntnis-Erfahrungen des Gläubigen.
Es gilt uns allen, «seinem Tode gleich gestaltet zu werden». Das wird sichtbar im Umgang mit unseren Nächsten. Paulus hielt sich selbst nicht für schon vollkommen (V. 12).
Er jagte aber danach, seitdem er von Christus ergriffen war.
Wirklich vergessen, was dahinten liegt, kann nur, wer sich nach Jesus Christus ausstreckt und nach der himmlischen Berufung, dem vorgesteckten Ziel, strebt (V. 13-14).
Gottes Kinder sind sich ihres Heils gewiss (vgl. Joh. 1,12; Röm. 8,14-17; 2. Tim. 1,12), aber nicht selbstherrlich.
Vollkommenheit in Jesus Christus prägt den Wandel und bewirkt geistliche Einheit (V. 15-16).

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