Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / August 2016 / für Donnerstag den 18.08.2016

für Donnerstag den 18.08.2016

Diese Leute sind friedsam bei uns.

(1. Mose 34,21)

20 Da kamen sie nun, Hamor und sein Sohn Sichem, zum Tor ihrer Stadt und redeten mit den Bürgern der Stadt und sprachen:
21 Diese Leute sind friedsam bei uns; lasst sie im Lande wohnen und Handel treiben; das Land ist weit genug für sie. Wir wollen uns ihre Töchter zu Frauen nehmen und ihnen unsere Töchter geben.
22 Aber nur dann wollen sie uns zu Willen sein, dass sie bei uns wohnen und "ein" Volk mit uns werden, wenn wir alles, was männlich unter uns ist, beschneiden, gleichwie sie beschnitten sind.
23 Ihr Vieh und ihre Güter und alles, was sie haben, wird es nicht unser sein? So wollen wir ihnen nur zu Willen sein, damit sie bei uns wohnen.
24 Und sie gehorchten dem Hamor und Sichem, seinem Sohn, alle, die zum Tor seiner Stadt aus- und eingingen, und beschnitten alles, was männlich war, das zu seiner Stadt aus- und einging.
25 Aber am dritten Tage, als sie Schmerzen hatten, nahmen die zwei Söhne Jakobs Simeon und Levi, die Brüder der Dina, ein jeder sein Schwert und überfielen die friedliche Stadt und erschlugen alles, was männlich war,
26 und erschlugen auch Hamor und seinen Sohn Sichem mit der Schärfe des Schwerts und nahmen ihre Schwester Dina aus dem Hause Sichems und gingen davon.
27 Da kamen die Söhne Jakobs über die Erschlagenen und plünderten die Stadt, weil man ihre Schwester geschändet hatte,
28 und nahmen ihre Schafe, Rinder, Esel und was in der Stadt und auf dem Felde war
29 und alle ihre Habe; alle Kinder und Frauen führten sie gefangen hinweg und plünderten alles, was in den Häusern war.
30 Aber Jakob sprach zu Simeon und Levi: Ihr habt mich ins Unglück gestürzt und in Verruf gebracht bei den Bewohnern dieses Landes, den Kanaanitern und Perisitern, und ich habe nur wenige Leute. Wenn sie sich nun gegen mich versammeln, werden sie mich erschlagen. So werde ich vertilgt samt meinem Hause.
31 Sie antworteten aber: Durfte er denn an unserer Schwester wie an einer Hure handeln?

1.Mose 34,20-31

 

Durch die Sünde verblendet (V. 2), durch die Söhne Jakobs getäuscht, von eigenen Wünschen geprägt (V. 21) und von den Reichtümern beeindruckt (V. 23), wollten die Einwohner Sichems mit Israel ein Volk werden und nahmen die Beschneidung auf sich (V. 22-24). Wie schrecklich war die Tat Simeons und Levis gegen die friedliche Stadt (V. 25-29). Jakob geriet in neue Furcht, während seine Söhne auf ihrem Recht beharrten (V. 30-31).

Wir bitten den HERRN für die vielen Glaubensgeschwister und Suchenden, die sich mit seelsorgerlichen Anliegen an uns wenden. Die Not ist groß. Möge der HERR in Seiner Sieges- und Auferstehungskraft eingreifen und in Sünden Gebundene befreien, okkult Belastete erlösen, äußerlich und innerlich Kranke heilen, Einsame und Traurige trösten, Zurückgefallene zu sich ziehen und mit Sorgen und Problemen Beladene aufrichten und stärken.
Bitte betet auch für die Mitarbeitenden im Seelsorgedienst (mündlich, telefonisch, schriftlich) um göttliche Weisheit, Kraft, Zeit und Vollmacht. Der HERR antwortet auf ernsthaftes Gebet und schenkt Sieg!


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