Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / August 2016 / für Donnerstag den 25.08.2016

für Donnerstag den 25.08.2016

Denn er ist unser Bruder, unser Fleisch und Blut.

(1. Mose 37,27)

25 Und sie setzten sich nieder, um zu essen. Indessen hoben sie ihre Augen auf und sahen eine Karawane von Ismaelitern kommen von Gilead mit ihren Kamelen; die trugen kostbares Harz, Balsam und Myrrhe und zogen hinab nach Ägypten.
26 Da sprach Juda zu seinen Brüdern: Was hilft's uns, dass wir unsern Bruder töten und sein Blut verbergen?
27 Kommt, lasst uns ihn den Ismaelitern verkaufen, damit sich unsere Hände nicht an ihm vergreifen; denn er ist unser Bruder, unser Fleisch und Blut. Und sie gehorchten ihm.
28 Als aber die midianitischen Kaufleute vorüberkamen, zogen sie ihn heraus aus der Grube und verkauften ihn um zwanzig Silberstücke den Ismaelitern; die brachten ihn nach Ägypten.
29 Als nun Ruben wieder zur Grube kam und Josef nicht darin fand, zerriss er sein Kleid
30 und kam wieder zu seinen Brüdern und sprach: Der Knabe ist nicht da! Wo soll ich hin?
31 Da nahmen sie Josefs Rock und schlachteten einen Ziegenbock und tauchten den Rock ins Blut
32 und schickten den bunten Rock hin und ließen ihn ihrem Vater bringen und sagen: Diesen haben wir gefunden; sieh, ob's deines Sohnes Rock sei oder nicht.
33 Er erkannte ihn aber und sprach: Es ist meines Sohnes Rock; ein böses Tier hat ihn gefressen, ein reißendes Tier hat Josef zerrissen!
34 Und Jakob zerriss seine Kleider und legte ein härenes Tuch um seine Lenden und trug Leid um seinen Sohn lange Zeit.
35 Und alle seine Söhne und Töchter kamen zu ihm, ihn zu trösten; aber er wollte sich nicht trösten lassen und sprach: Ich werde mit Leid hinunterfahren zu den Toten, zu meinem Sohn. Und sein Vater beweinte ihn.
36 Aber die Midianiter verkauften ihn in Ägypten an Potifar, des Pharao Kämmerer und Obersten der Leibwache.

1.Mose 37,25-36

 

Juda hielt seine Brüder davon ab, Josef umzubringen, und schlug den Verkauf an die Ismaeliter vor (V. 23-28). Ruben, entrüstet, als er die Grube leer fand, fragte: «Wo soll ich hin?» (V. 29-30).
So wird es einst jedem gehen, der sich in dieser Welt nicht ganz eindeutig für den Herrn Jesus Christus eingesetzt hat (Matth. 10,32-33). Sünde wird mit Lüge getarnt (V. 31-33).
Wer seine eigene Schuld nicht bekennt, kann nicht Leidtragende trösten, sondern ist ein Heuchler wie die Brüder Josefs (V. 34-35). Josef wurde verkauft und hatte ein schweres, aber segensreiches Leben vor sich.
 
Wir danken dem HERRN für Sein Wirken durch die FD-Schriften in den englischen Sprachgebieten. Von den FD-Zweigstellen in Nigeria aus werden verschiedene Verteilaktionen durchgeführt. Der islamische Druck wird immer stärker spürbar. Auf die Verteilaktionen vom FD-Zweig in den USA (Leitung: Michael Degbe) schenkt der HERR ebenfalls reichen Segen. Gott bestätigt die klare Verkündigung und berührt die Herzen. Wir beten insbesondere um weitere Traktatverteiler und mittragende Freunde. In Neuseeland sieht sich der kleine FD-Zweig (Leitung: Albert und Monika Bucher) häufig konfrontiert mit Gleichgültigkeit und mangelnder Retterliebe von Christen. Möge der HERR stärken und segnen.

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