Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / August 2016 / für Mittwoch den 10.08.2016

für Mittwoch den 10.08.2016

Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden erachtet.

(Philipper 3,7)

1 Weiter, liebe Brüder: Freut euch in dem Herrn! Dass ich euch immer dasselbe schreibe, verdrießt mich nicht und macht euch umso gewisser.
2 Nehmt euch in Acht vor den Hunden, nehmt euch in Acht vor den böswilligen Arbeitern, nehmt euch in Acht vor der Zerschneidung!
3 Denn "wir" sind die Beschneidung, die wir im Geist Gottes dienen und uns Christi Jesu rühmen und uns nicht verlassen auf Fleisch,
4 obwohl ich mich auch des Fleisches rühmen könnte. Wenn ein anderer meint, er könne sich auf Fleisch verlassen, so könnte ich es viel mehr,
5 der ich am achten Tag beschnitten bin, aus dem Volk Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, nach dem Gesetz ein Pharisäer,
6 nach dem Eifer ein Verfolger der Gemeinde, nach der Gerechtigkeit, die das Gesetz fordert, untadelig gewesen.
7 Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden erachtet.
8 Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne
9 und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird.

Philipper 3,1-9

 

Wiederholung in der Verkündigung «macht euch um so gewisser» und bringt Freude im HERRN (V. 1). Böse Arbeiter gibt es auch heute.
Nicht äußere Gesetzlichkeit kennzeichnet den wirklich Gläubigen, sondern «wir sind die Beschneidung, die wir im Geist Gottes dienen und uns Christi Jesu rühmen». Echte Bekehrung befreit von der Einbildung, vorher ein gerechtes Leben gelebt zu haben. «Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn» (V. 8).
Halten wir an einer gesetzlichen Gerechtigkeit fest oder an der, «die durch den Glauben an Christus kommt»? (V. 9).

Wir danken dem HERRN, dass in den letzten Wochen mehrere Hunderttausend spanische Traktate gedruckt werden konnten. Gepriesen sei unser Herr Jesus Christus für Sein Wirken durch das gedruckte Wort. Verschiedene Gemeinden, Verteilergruppen und Missionare in Spanien und in Südamerika verbreiten das Evangelium. Möge der HERR Freundes-Dienst Spanien (Leitung: Martina Marti Brandner) mit dem Missionskomitee, den Mitarbeitenden und allen Verteilern ausrüsten und segnen.
Wir beten um die Berufung weiterer Einzelverteiler in Spanien.
Der HERR stärke auch den kleinen FD-Zweig in Paraguay (Leitung: David Unrau) und leite klar bezüglich weiterer Schritte in Südamerika.
Wir bitten den HERRN um viele Bekehrungen.

 

 


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