Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / August 2016 / für Montag den 29.08.2016

für Montag den 29.08.2016

Der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück.

(1. Mose 39,23)

11 Es begab sich eines Tages, dass Josef in das Haus ging, seine Arbeit zu tun, und kein Mensch vom Gesinde des Hauses war dabei.
12 Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Lege dich zu mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.
13 Als sie nun sah, dass er sein Kleid in ihrer Hand ließ und hinaus entfloh,
14 rief sie das Gesinde ihres Hauses und sprach zu ihnen: Seht, er hat uns den hebräischen Mann hergebracht, dass der seinen Mutwillen mit uns treibe. Er kam zu mir herein und wollte sich zu mir legen; aber ich rief mit lauter Stimme.
15 Und als er hörte, dass ich ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und floh und lief hinaus.
16 Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein Herr heimkam,
17 und sagte zu ihm ebendieselben Worte und sprach: Der hebräische Knecht, den du uns hergebracht hast, kam zu mir herein und wollte seinen Mutwillen mit mir treiben.
18 Als ich aber ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und floh hinaus.
19 Als sein Herr die Worte seiner Frau hörte, die sie ihm sagte und sprach: So hat dein Knecht an mir getan, wurde er sehr zornig.
20 Da nahm ihn sein Herr und legte ihn ins Gefängnis, in dem des Königs Gefangene waren. Und er lag allda im Gefängnis.
21 Aber der HERR war mit ihm und neigte die Herzen zu ihm und ließ ihn Gnade finden vor dem Amtmann über das Gefängnis,
22 sodass er ihm alle Gefangenen im Gefängnis unter seine Hand gab und alles, was dort geschah, durch ihn geschehen musste.
23 Der Amtmann über das Gefängnis kümmerte sich um nichts; denn der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück.

1.Mose 39,11-23

 
 

Die Handlungsweise der Frau Potifars liegt in der menschlichen Natur. Um die eigenen Fehler und Misserfolge zu verdecken, werden Unschuldige angeklagt. Ihre Schilderung mit dem Kleid Josefs in der Hand erschien sehr glaubwürdig (V. 11-18). Sie kam ungeschoren davon, während Josef ins Gefängnis geworfen wurde (V. 19-20).
Nicht das Urteilen der Menschen ist ausschlaggebend, sondern dass der HERR mit uns ist. Der HERR war mit Josef, wie Er später mit Petrus und Paulus war. Er ist auch heute mit allen verfolgten Gotteskindern (V. 21-22). Solchen Menschen kann man vertrauen; denn der HERR gibt Glück (V. 23).

In der Freundes-Dienst Zentralstelle in Biberstein / Schweiz werden die administrativen Aufgaben vom Missionswerk weltweit erledigt. Wir preisen den HERRN, dass Er auf unsere gemeinsamen Gebete geantwortet hat und die Lösung für den dringend notwendigen Ersatz unseres veralteten Computersystems gezeigt hat. Noch gibt es vieles zu tun: Installation und Einarbeitung ins neue System, geeigneter Ersatz für unsere 20jährigen Programme usw. Wie unser Herr Jesus Christus bisher Gebete erhört hat, so wollen wir weiter beten und Ihm vertrauen, dass Er auch die nächsten Schritte leitet und für diesen Zweck bestimmte Spenden schenkt.
Bitte betet für alle Mitarbeitenden in der Administration.


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