Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / September 2016 / für Donnerstag den 15.09.2016

für Donnerstag den 15.09.2016

Die Frömmigkeit aber ist ein großer Gewinn für den, der sich genügen lässt.

(1. Tomotheus 6,6)

1 Alle, die als Sklaven unter dem Joch sind, sollen ihre Herren aller Ehre wert halten, damit nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werde.
2 Welche aber gläubige Herren haben, sollen diese nicht weniger ehren, weil sie Brüder sind, sondern sollen ihnen umso mehr dienstbar sein, weil sie gläubig und geliebt sind und sich bemühen, Gutes zu tun. Dies lehre und dazu ermahne!
3 Wenn jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei der Lehre, die dem Glauben gemäß ist,
4 der ist aufgeblasen und weiß nichts, sondern hat die Seuche der Fragen und Wortgefechte. Daraus entspringen Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn,
5 Schulgezänk solcher Menschen, die zerrüttete Sinne haben und der Wahrheit beraubt sind, die meinen, Frömmigkeit sei ein Gewerbe.
6 Die Frömmigkeit aber ist ein großer Gewinn für den, der sich genügen lässt.
7 Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum werden wir auch nichts hinausbringen.
8 Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.
9 Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.
10 Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen.
 

1.Timotheus 6,1-10

 
 

Es gibt auch eine göttliche Ordnung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber (V. 1-2; vgl. Eph. 6,5-9). Hüten wir uns vor Wortgefechten, Schulgezänken und falscher Frömmigkeit (V. 3-5).
«Ein großer Gewinn» ist es gemäß der Bibel, wenn wir uns genügen lassen (V. 6-8). Reich werden wollen, Habsucht, führt ins Verderben (V. 9-10).
Welch eine Gnade, wenn wir um Jesu willen auf alle irdischen Reichtümer freiwillig verzichten.

Wir danken dem HERRN für die langjährigen und die neuen Mitarbeiter/innen, die selbstlos dem HERRN in völliger Hingabe treu dienen, sowie für alle nebenamtlichen.
Mit außerordentlichem Arbeitseinsatz und um ein bescheidenes Taschengeld setzen sich die Mitarbeitenden, insbesondere in der Zentralstelle in Biberstein, dafür ein, dass das Wort Gottes so umfangreich verbreitet werden kann.
Möge der HERR weitere Ihm ergebene und fähige Mitarbeitende in Sein Werk berufen, die das Vorrecht erkennen, sich ganz für Ihn einsetzen zu dürfen, und der Bequemlichkeit und Vergänglichkeit des Irdischen absagen.
Möge der HERR auch lebendige Glaubensgeschwister zu Missionseinsätzen berufen und uns allen viel Gnade, Gesundheit, Weisheit und Freude im Dienst schenken.


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