Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / September 2016 / für Donnerstag den 22.09.2016

für Donnerstag den 22.09.2016

Wollt ihr leben, so tut nun dies, denn ich fürchte Gott.

(1. Mose 42,18)

13 Sie antworteten ihm: Wir, deine Knechte, sind zwölf Brüder, "eines" Mannes Söhne im Lande Kanaan, und der jüngste ist noch bei unserm Vater, aber der eine ist nicht mehr vorhanden.
14 Josef sprach zu ihnen: Es ist, wie ich euch gesagt habe: Kundschafter seid ihr.
15 Daran will ich euch prüfen: So wahr der Pharao lebt: Ihr sollt nicht von hier wegkommen, es komme denn her euer jüngster Bruder!
16 Sendet einen von euch hin, der euren Bruder hole, ihr aber sollt gefangen sein. Daran will ich prüfen eure Rede, ob ihr mit Wahrheit umgeht. Andernfalls - so wahr der Pharao lebt! - seid ihr Kundschafter!
17 Und er ließ sie zusammen in Gewahrsam legen drei Tage lang.
18 Am dritten Tage aber sprach er zu ihnen: Wollt ihr leben, so tut nun dies, denn ich fürchte Gott:
19 Seid ihr redlich, so lasst einen eurer Brüder gebunden liegen in eurem Gefängnis; ihr aber zieht hin und bringt heim, was ihr gekauft habt für den Hunger.
20 Und bringt euren jüngsten Bruder zu mir, so will ich euren Worten glauben, sodass ihr nicht sterben müsst. Und sie gingen darauf ein.
21 Sie sprachen aber untereinander: Das haben wir an unserem Bruder verschuldet! Denn wir sahen die Angst seiner Seele, als er uns anflehte, und wir wollten ihn nicht erhören; darum kommt nun diese Trübsal über uns.
22 Ruben antwortete ihnen und sprach: Sagte ich's euch nicht, als ich sprach: Versündigt euch nicht an dem Knaben, doch ihr wolltet nicht hören? Nun wird sein Blut gefordert.
23 Sie wussten aber nicht, dass es Josef verstand; denn er redete mit ihnen durch einen Dolmetscher.
24 Und er wandte sich von ihnen und weinte. Als er sich nun wieder zu ihnen wandte und mit ihnen redete, nahm er aus ihrer Mitte Simeon und ließ ihn binden vor ihren Augen.
25 Und Josef gab Befehl, ihre Säcke mit Getreide zu füllen und ihnen ihr Geld wiederzugeben, einem jeden in seinen Sack, dazu auch Zehrung auf den Weg; und so tat man ihnen.
26 Und sie luden ihre Ware auf ihre Esel und zogen von dannen.

1.Mose 42,13-26

 

 

Josef wollte die Wahrheit der Rede seiner Brüder prüfen (V. 13-17). Sein Verlangen, dass sie ihm den jüngsten Bruder brächten (V. 18-20), rief ihre an Josef begangene Sünde in Erinnerung: «das haben wir an unserem Bruder verschuldet» (V. 21). Wer sich nicht ermahnen lässt, kommt früher oder später ins Gericht (V. 22). Josefs Härte gegen seine Brüder entsprang einem geisterfüllten Herzen voller Liebe (V. 23-24). Gott kann von Seinen Kindern auch Strenge gegenüber Unbußfertigen verlangen, sofern wir von der Liebe Jesu Christi erfüllt sind.

Wir danken dem HERRN für Euch, liebe Geber und Geberinnen, dass Ihr Euch vom Herrn Jesus Christus auch im Geben leiten lasst und klar den Weg Gottes geht. Wir danken und beten für Euch, dass der Segen des HERRN reichlich über Euch sei. Euren Spenden zur Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi in über 30 Sprachen und zur Ernährung Tausender hungerleidender Kinder und Gläubigen stehen Abertausende dankbare Herzen gegenüber, die für Euch, liebe Gebende, beten und des HERRN reichen Segen erbitten. Jede kleine und große Spende, im HERRN gegeben, bringt ewigen Segen.


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