Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / September 2016 / für Freitag den 16.09.2016

für Freitag den 16.09.2016

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens.

(1. Timotheus 6,12)

11 Aber du, Gottesmensch, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!
12 Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.
13 Ich gebiete dir vor Gott, der alle Dinge lebendig macht, und vor Christus Jesus, der unter Pontius Pilatus bezeugt hat das gute Bekenntnis,
14 dass du das Gebot unbefleckt, untadelig haltest bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,
15 welche uns zeigen wird zu seiner Zeit der Selige und allein Gewaltige, der König aller Könige und Herr aller Herren,
16 der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.
17 Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen;
18 dass sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, gerne geben, behilflich seien,
19 sich selbst einen Schatz sammeln als guten Grund für die Zukunft, damit sie das wahre Leben ergreifen.
20 O Timotheus! Bewahre, was dir anvertraut ist, und meide das ungeistliche lose Geschwätz und das Gezänk der fälschlich so genannten Erkenntnis,
21 zu der sich einige bekannt haben und sind vom Glauben abgeirrt. Die Gnade sei mit euch!

1.Timotheus 6,11-21

 

Der gute Kampf des Glaubens meidet alles Ungöttliche und jagt nach den Tugenden (V. 11). In göttlicher Vollmacht gebietet Paulus seinem geistlichen Sohn, die Gebote Gottes zu halten.
Kennen wir unseren Herrn Jesus Christus in gleicher Weise wie Paulus? (V. 13-16).
«Nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum», sondern gerne geben und das wahre Leben ergreifen, tut unter vielen Gläubigen Not (V. 17-19).

Hunderttausende Menschen in Frankreich, Belgien, Luxemburg und auch in Überseegebieten werden durch das FD-Zweigwerk in Frankreich mit dem Evangelium erreicht. Wir danken dem HERRN für die vielen Kontakte mit Gemeinden, welche Schriftenaktionen durchführen, wie auch für den treuen Dienst der regelmäßigen Traktatverteiler. Der HERR schenkt offene Türen. Wiederum haben wir französische Traktate nachgedruckt.
Bitte betet für diese reiche Aussaat, sowie für die Leiter unseres Büros in Schweighouse, Luigi und Isabelle Ranieri, und alle freiwilligen Mitarbeitenden.

 


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