Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / September 2016 / für Freitag den 23.09.2016

für Freitag den 23.09.2016

Sie blickten einander erschrocken an und sprachen: Warum hat Gott uns das angetan?

(1. Mose 42,28)

27 Als aber einer seinen Sack auftat, dass er seinem Esel Futter gäbe in der Herberge, sah er sein Geld, das oben im Sack lag,
28 und sprach zu seinen Brüdern: Mein Geld ist wieder da, siehe, in meinem Sack ist es! Da entfiel ihnen ihr Herz und sie blickten einander erschrocken an und sprachen: Warum hat Gott uns das angetan?
29 Als sie nun heimkamen zu ihrem Vater Jakob ins Land Kanaan, sagten sie ihm alles, was ihnen begegnet war, und sprachen:
30 Der Mann, der im Lande Herr ist, redete hart mit uns und hielt uns für Kundschafter.
31 Und wir antworteten ihm: Wir sind redlich und nie Kundschafter gewesen,
32 sondern zwölf Brüder, unseres Vaters Söhne; einer ist nicht mehr vorhanden und der jüngste ist noch bei unserm Vater im Lande Kanaan.
33 Da sprach der Herr im Lande zu uns: Daran will ich merken, ob ihr redlich seid: Einen eurer Brüder lasst bei mir und nehmt für euer Haus, wie viel ihr bedürft, und zieht hin
34 und bringt euren jüngsten Bruder zu mir, so merke ich, dass ihr nicht Kundschafter, sondern redlich seid; dann will ich euch auch euren Bruder wiedergeben und ihr mögt im Lande Handel treiben.
35 Und als sie die Säcke ausschütteten, fand ein jeder seinen Beutel Geld in seinem Sack. Und als sie sahen, dass es die Beutel mit ihrem Geld waren, erschraken sie samt ihrem Vater.
36 Da sprach Jakob, ihr Vater, zu ihnen: Ihr beraubt mich meiner Kinder! Josef ist nicht mehr da, Simeon ist nicht mehr da, Benjamin wollt ihr auch wegnehmen; es geht alles über mich.
37 Ruben antwortete seinem Vater und sprach: Wenn ich ihn dir nicht wiederbringe, so töte meine zwei Söhne. Gib ihn nur in meine Hand, ich will ihn dir wiederbringen.
38 Er sprach: Mein Sohn soll nicht mit euch hinabziehen; denn sein Bruder ist tot und er ist allein übrig geblieben. Wenn ihm ein Unfall auf dem Wege begegnete, den ihr reist, würdet ihr meine grauen Haare mit Herzeleid hinunter zu den Toten bringen.

1.Mose 42,27-38

 

Sehr erschrocken fanden die heimkehrenden Brüder ihr bezahltes Geld in den Säcken. Sie erkannten in allem Gottes Gericht, stellten aber ein vorwurfsvolles «Warum» (V. 25-28). Auch ihr Vater erschrak über alles (V. 29-35) und hob eine vorwurfsvolle Klage an (V. 36.38). Ruben, der damals auch Josef zu retten beabsichtigte, wollte mit seinen beiden Söhnen für Benjamin bürgen.
Hast auch Du gegen Gott unbeantwortete «Warum» oder bittere Klagen?
Nur wer sich unter Gottes Gericht demütigt, erhält die Antwort und Vergebung.

Wir danken dem HERRN für Sein mächtiges Wirken in Italien durch die FD-Mission und beten für das Mitarbeiterteam unter der Leitung von Fulvia Butti. Der HERR leite und segne sie sowie die treuen Geber, Beter und Traktatverteiler in Italien und in der italienischsprachigen Schweiz. Wir beten um eine weitere Verbreitung unserer biblisch fundierten Traktate, Missionsschrift, Evangelien mit Bibelkurs und weiteren Schriften sowie für die vielen Gläubigen und Gemeinden, die dem HERRN treu dienen und mit uns zusammen arbeiten, damit sich noch mehr Menschen bekehren und dem Herrn Jesus Christus freudig nachfolgen. Der Hunger nach dem Wort der Wahrheit ist groß. Bitte betet für den Neu- und Nachdruck italienischer Schriften.


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