Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Oktober 2016 / für Dienstag den 04.10.2016

für Dienstag den 04.10.2016

Gib uns Korn zur Saat, dass wir leben und nicht sterben und das Feld nicht wüst werde.

(1. Mose 47,19)

13 Es war aber kein Brot im ganzen Lande; denn die Hungersnot war sehr schwer, sodass Ägypten und Kanaan verschmachteten vor Hunger.
14 Und Josef brachte alles Geld zusammen, das in Ägypten und Kanaan gefunden wurde, für das Getreide, das sie kauften; und er tat alles Geld in das Haus des Pharao.
15 Als es nun an Geld gebrach im Lande Ägypten und in Kanaan, kamen alle Ägypter zu Josef und sprachen: Schaffe uns Brot! Warum lässt du uns vor dir sterben, nun wir ohne Geld sind?
16 Josef sprach: Schafft euer Vieh her, so will ich euch Brot als Entgelt für das Vieh geben, weil ihr ohne Geld seid.
17 Da brachten sie Josef ihr Vieh und er gab ihnen Brot als Entgelt für ihre Pferde, Schafe, Rinder und Esel. So ernährte er sie mit Brot das Jahr hindurch für all ihr Vieh.
18 Als das Jahr um war, kamen sie zu ihm im zweiten Jahr und sprachen zu ihm: Wir wollen unserm Herrn nicht verbergen, dass nicht allein das Geld, sondern auch alles Vieh dahin ist an unsern Herrn, und ist nichts mehr übrig vor unserm Herrn als nur unsere Leiber und unser Feld.
19 Warum lässt du uns vor dir sterben und unser Feld? Kaufe uns und unser Land für Brot, dass wir und unser Land leibeigen seien dem Pharao; gib uns Korn zur Saat, dass wir leben und nicht sterben und das Feld nicht wüst werde.
20 So kaufte Josef dem Pharao das ganze Ägypten. Denn die Ägypter verkauften ein jeder seinen Acker, weil die Hungersnot schwer auf ihnen lag. Und so wurde das Land dem Pharao zu Eigen.
21 Und er machte das Volk leibeigen von einem Ende Ägyptens bis ans andere.
22 Ausgenommen das Feld der Priester, das kaufte er nicht; denn es war vom Pharao für die Priester verordnet, dass sie sich nähren sollten von dem Landanteil, den er ihnen gegeben hatte. Darum durften sie ihr Feld nicht verkaufen.

1.Mose 47,13-22

 

Die Hungersnot setzte hart zu. Im ersten Jahr gab das Volk sein Vieh für den Getreidekauf (V. 13-17); im zweiten Jahr das Feld und sein Leben (V. 18-21). Einzig das Feld der Priester blieb unangetastet (V. 22). Wer die Erlösung durch das Blut Jesu Christi und Seine Hilfe in aller Not persönlich erlebt, ist gerne bereit, ganz für seinen Erlöser zu leben und Ihm alles zu geben. Welch ein Vorrecht ist die Gotteskindschaft.

Wir danken dem HERRN für die treuen Traktatverteiler in aller Welt und ganz besonders für jene, die regelmäßig verteilen. Möge der Sohn Gottes alle mit Seiner Kraft und Vollmacht erfüllen, im oft schwierigen Dienst leiten und göttliche Ausrüstung und viel Freude schenken. Wir beten auch für alle Traktatempfänger und Gutschein-Einlöser, dass sich viele bekehren und die Neugeburt erleben. Bitte betet auch für das Schreiben und Übersetzen sowie die Herstellung und den Transport der Traktate. In diesen Wochen werden wiederum zahlreiche Traktate gedruckt und verschickt.

 

 


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