Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Oktober 2016 / für Dienstag den 11.10.2016

für Dienstag den 11.10.2016

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

(2. Timotheusbrief 1,7)

1 Paulus, ein Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes nach der Verheißung des Lebens in Christus Jesus,
2 an meinen lieben Sohn Timotheus: Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserm Herrn!
3 Ich danke Gott, dem ich diene von meinen Vorfahren her mit reinem Gewissen, wenn ich ohne Unterlass deiner gedenke in meinem Gebet, Tag und Nacht.
4 Und wenn ich an deine Tränen denke, verlangt mich, dich zu sehen, damit ich mit Freude erfüllt werde.
5 Denn ich erinnere mich an den ungefärbten Glauben in dir, der zuvor schon gewohnt hat in deiner Großmutter Lois und in deiner Mutter Eunike; ich bin aber gewiss, auch in dir.
6 Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, dass du erweckest die Gabe Gottes, die in dir ist durch die Auflegung meiner Hände.
7 Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
8 Darum schäme dich nicht des Zeugnisses von unserm Herrn noch meiner, der ich sein Gefangener bin, sondern leide mit mir für das Evangelium in der Kraft Gottes.
9 Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt,

2.Timotheus 1,1-9

 

Der Segenswunsch des Paulus zeugt von seiner großen Liebe zu Timotheus (V. 1-2). Die Fürbitte ohne Unterlass (V. 3) ist begleitet von dem Wunsch eines baldigen Wiedersehens (Gemeinschaft) (V. 4). Die Gabe Gottes soll der Gläubige in sich erwecken (V. 6), damit der Heilige Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit (V. 7) uns zu mutigen Zeugen in tiefer Gemeinschaft untereinander macht (V. 8) und der heilige Ruf und die Gnade in Jesus Christus sich in uns lebendig erweisen.

Liebe Beterinnen und Beter nach «Einigkeit im Geist», in großer Dankbarkeit preisen wir den HERRN für Euch, Eure tiefe Verbundenheit und Eure treue Gebetsunterstützung. Wie wunderbar, dass wir, lebendig und eins gemacht in unserem Herrn Jesus Christus, gemeinsam die Frohe Botschaft in aller Welt verkündigen und Ihm von Herzen folgen und dienen dürfen. Eure Gebete tragen unsere weltweite Missionsarbeit mit. Der HERR segne Euch reichlich und stärke Euch zur täglichen Fürbitte. Gott erhört ernsthaftes Gebet. Wir sind dankbar, dass wir dies täglich erfahren dürfen. Wir beten auch für Euch. Möge der HERR weitere in den Fürbittedienst berufen und den Beterkreis vergrößern.

 

 


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