Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Oktober 2016 / für Donnerstag den 06.10.2016

für Donnerstag den 06.10.2016

Bringe sie her zu mir, dass ich sie segne.

(1. Mose 48,9)

1 Danach wurde Josef gesagt: Siehe, dein Vater ist krank. Und er nahm mit sich seine beiden Söhne Manasse und Ephraim.
2 Da wurde Jakob angesagt: Siehe, dein Sohn Josef kommt zu dir. Und Israel machte sich stark und setzte sich auf im Bett
3 und sprach zu Josef: Der allmächtige Gott erschien mir zu Lus im Lande Kanaan und segnete mich
4 und sprach zu mir: Siehe, ich will dich wachsen lassen und mehren und will dich zu einer Menge von Völkern machen und will dies Land zu Eigen geben deinen Nachkommen für alle Zeit.
5 So sollen nun deine beiden Söhne Ephraim und Manasse, die dir geboren sind in Ägyptenland, ehe ich hergekommen bin zu dir, mein sein gleichwie Ruben und Simeon.
6 Die du aber nach ihnen zeugst, sollen dein sein und genannt werden nach dem Namen ihrer Brüder in deren Erbteil.
7 Und als ich aus Mesopotamien kam, starb mir Rahel im Land Kanaan auf der Reise, als noch eine Strecke Weges war nach Efrata, und ich begrub sie dort an dem Wege nach Efrata, das nun Bethlehem heißt.
8 Und Israel sah die Söhne Josefs und sprach: Wer sind die?
9 Josef antwortete seinem Vater: Es sind meine Söhne, die mir Gott hier gegeben hat. Er sprach: Bringe sie her zu mir, dass ich sie segne.
10 Denn die Augen Israels waren schwach geworden vor Alter und er konnte nicht mehr sehen. Und Josef brachte sie zu ihm. Er aber küsste sie und herzte sie
11 und sprach zu Josef: Siehe, ich habe dein Angesicht gesehen, was ich nicht gedacht hätte, und siehe, Gott hat mich auch deine Söhne sehen lassen.
12 Und Josef nahm sie von seinem Schoß und verneigte sich vor ihm zur Erde.

1.Mose 48,1-12

 

Josef suchte mit seinen beiden Söhnen den kranken Vater auf, der über seine persönliche Begegnung mit dem allmächtigen Gott und dessen herrliche Verheißungen Zeugnis ablegte (V. 1-4). Wie wichtig ist es auch heute, dass alle, die den Herrn Jesus Christus persönlich erlebt haben, klar davon zeugen. Josefs Söhne sollten, wie seine Brüder, je einen Stamm bilden und am Erbe teilhaftig sein (V. 5-7). Niemand bleibt unbelohnt, der den Kreuzesweg wie Josef willig geht. Jakob war mit großer Dankbarkeit erfüllt, und Josef neigte sich vor ihm.

Wir preisen den HERRN, dass Er den lebendigen Glauben unserer Mitarbeitenden und Traktatverteiler in Rumänien mit Ewigkeitsfrucht bestätigt. Durch den FD-Zweig unter der Leitung von Pál und Ibolya Bálint werden Tausende Menschen mit dem Evangelium erreicht. Bitte betet für die Produktion und Verbreitung weiterer Schriften für Rumänien. Im ganzen Land fallen unsere christuszentrischen Schriften auf fruchtbaren Boden und Seelen finden zum Sohn Gottes. Bitte betet für alle am Missionsdienst Beteiligten.

 


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