Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / Oktober 2016 / für Freitag den 07.10.2016

für Freitag den 07.10.2016

Der Gott, der mein Hirte gewesen ist mein Leben lang bis auf diesen Tag.

(1. Mose 48,15)

13 Dann nahm sie Josef beide, Ephraim an seine rechte Hand gegenüber Israels linker Hand und Manasse an seine linke Hand gegenüber Israels rechter Hand, und brachte sie zu ihm.
14 Aber Israel streckte seine rechte Hand aus und legte sie auf Ephraims, des Jüngeren, Haupt und seine linke auf Manasses Haupt und kreuzte seine Arme, obwohl Manasse der Erstgeborene war.
15 Und er segnete Josef und sprach: Der Gott, vor dem meine Väter Abraham und Isaak gewandelt sind, der Gott, der mein Hirte gewesen ist mein Leben lang bis auf diesen Tag,
16 der Engel, der mich erlöst hat von allem Übel, der segne die Knaben, dass durch sie mein und meiner Väter Abraham und Isaak Name fortlebe, dass sie wachsen und viel werden auf Erden.
17 Als aber Josef sah, dass sein Vater die rechte Hand auf Ephraims Haupt legte, missfiel es ihm, und er fasste seines Vaters Hand, dass er sie von Ephraims Haupt auf Manasses Haupt wendete,
18 und sprach zu ihm: Nicht so, mein Vater, dieser ist der Erstgeborene; lege deine rechte Hand auf sein Haupt.
19 Aber sein Vater weigerte sich und sprach: Ich weiß wohl, mein Sohn, ich weiß wohl. Dieser soll auch ein Volk werden und wird groß sein, aber sein jüngerer Bruder wird größer als er werden, und sein Geschlecht wird eine Menge von Völkern werden.
20 So segnete er sie an jenem Tage und sprach: Wer in Israel jemanden segnen will, der sage: Gott mache dich wie Ephraim und Manasse! Und so setzte er Ephraim vor Manasse.
21 Und Israel sprach zu Josef: Siehe, ich sterbe; aber Gott wird mit euch sein und wird euch zurückbringen in das Land eurer Väter.
22 Ich gebe dir ein Stück Land vor deinen Brüdern, das ich mit meinem Schwert und Bogen aus der Hand der Amoriter genommen habe.

1.Mose 48,13-22

 

Bei der Segnung der Söhne Josefs ließ sich Jakob vom HERRN leiten. Nicht einmal der Einwand seines Lieblingssohnes konnte ihn von der Führung Gottes abhalten (V. 19). Gott war der Hirte Jakobs sein Leben lang, der Engel, der ihn von allem Übel erlöst hatte (V. 16). Dieser Gott seiner Väter möge Seinen Segen auf die Söhne Josefs legen.
Können wir Gottes Führungen in jeder Hinsicht annehmen? (V. 20). Jakob sah, wie Gott mit seinen Nachkommen sein wird und sie ins verheißene Land zurückbringt (V. 21-22).

Betet für die Hauptverantwortlichen der weltweiten Freundes-Dienst Mission, Josef und Samuel J. Schmid, deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, das Komitee mit den weiteren Mitgliedern Nelli Rauschenberger, Marie-Luis Müller und Johannes Tauberschmidt, den Stiftungsrat und die Mitarbeitenden in der Zentralstelle in Biberstein sowie für die Verantwortlichen der FD-Zweige und deren Mitarbeitende, dass der HERR uns in allen Entscheidungen, Arbeiten und Diensten leiten und segnen möge. Möge jede Planung und Weichenstellung, jede Arbeit und Aufgabe stets aus dem Gebet und Hören auf Gottes Wort, in Liebe und Demut, mit Gnade und Hingabe getan werden. Wir beten um weitere geisterfüllte und befähigte Mitarbeitende.

 

 


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