Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / November 2016 / für Freitag den 25.11.2016

für Freitag den 25.11.2016

Hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben.

(1. Johannes 4,11)

7 Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist aus Gott geboren und kennt Gott.
8 Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.
9 Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.
10 Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.
11 Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben.
12 Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen.
13 Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat.

1.Johannes 4,7-13


Die aus Gott Geborenen haben untereinander göttliche Liebe, «denn Gott ist die Liebe», in der wir in Seinem Sohn leben sollen (V. 7-9). Die Versöhnung für unsere Sünden durch den Sohn Gottes gibt der Liebe Gottes in uns freien Raum und wirkt die Liebe untereinander (V. 10-11). «Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen» (V. 12). Diese Seine Liebe ist das echte Kennzeichen, «dass er uns von seinem Geist gegeben hat» und wir in Ihm sind (V. 12-13).

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für die herzliche Verbundenheit mit treuen Glaubensgeschwistern, welche ihre Liebe zum HERRN und zu Seinem Werk im Gebet und Geben teilen. Wie wunderbar, dass wir gemeinsam die Frohe Botschaft in aller Welt verkündigen und die heilige Gerechtigkeit und die barmherzige Liebe Gottes bezeugen dürfen. Wir beten für alle Geberinnen und Geber. Der lebendige Gott sei Euer reicher Vergelter. Wir danken dem HERRN für jede kleine und größere Gabe und auch für die Berücksichtigung in Testamenten und durch Legate. Im Gehorsam und Vertrauen zu unserem himmlischen Auftraggeber setzen wir die anvertrauten Mittel gewissenhaft ein. Der HERR weiß auch um die Verpflichtungen, welchen wir bis Ende Jahr nachkommen müssen. Gott will erbeten sein.


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