Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / November 2016 / für Mittwoch den 09.11.2016

für Mittwoch den 09.11.2016

Ich will sagen: Es ist mein Volk; und sie werden sagen: HERR, mein Gott!

(Prophet Sacharja 13,9)

1 Zu der Zeit werden das Haus David und die Bürger Jerusalems einen offenen Quell haben gegen Sünde und Befleckung.
2 Zu der Zeit, spricht der Herr Zebaoth, will ich die Namen der Götzen ausrotten aus dem Lande, dass man ihrer nicht mehr gedenken soll; dazu will ich auch die Propheten und den Geist der Unreinheit aus dem Lande treiben.
3 Und so soll es geschehen: Wenn jemand weiterhin als Prophet auftritt, dann sollen sein Vater und seine Mutter, die ihn gezeugt haben, zu ihm sagen: Du sollst nicht am Leben bleiben; denn du redest Lüge im Namen des Herrn! Und es werden Vater und Mutter, die ihn gezeugt haben, ihn durchbohren, wenn er als Prophet auftritt.
4 Und es soll zu der Zeit geschehen, dass die Propheten in Schande dastehen, ein jeder wegen seiner Gesichte, die er weissagt. Und sie sollen nicht mehr einen härenen Mantel anziehen, um zu betrügen;
5 und jeder wird sagen: Ich bin kein Prophet, sondern ein Ackermann; denn ein Acker ist mein Besitz von meiner Jugend auf.
6 Und wenn man zu ihm sagen wird: Was sind das für Wunden auf deiner Brust?, wird er sagen: So wurde ich geschlagen im Hause derer, die mich lieben.
7 Schwert, mach dich auf gegen meinen Hirten, gegen den Mann, der mir der nächste ist!, spricht der Herr Zebaoth. Schlage den Hirten, dass sich die Herde zerstreue. Dann will ich meine Hand wieder kehren zu den Kleinen.
8 Und es soll geschehen in dem ganzen Lande, spricht der Herr, dass zwei Teile darin ausgerottet werden sollen und untergehen, und nur der dritte Teil soll darin übrig bleiben.
9 Und ich will den dritten Teil durchs Feuer gehen lassen und läutern, wie man Silber läutert, und ihn prüfen, wie man Gold prüft. Der wird dann meinen Namen anrufen, und ich will ihn erhören. Ich sage: Er ist mein Volk, und er wird sagen: Der Herr ist mein Gott!

Sacharja 13,1-9

 

Der Herr Jesus verlangt auch von uns, dass wir alles hinwegtun, was die Gemeinschaft mit Ihm hindern könnte (V. 2). Gott duldet keine falschen Weissager. Am Kreuz hat der geschlagene Hirte (V. 7) uns mit Seinem Blut teuer erkauft. Gott läutert Sein Volk (V. 9) und bereitet es für die ewige Herrlichkeit zu.
Kannst Du aus tiefstem Herzen bezeugen: «HERR, mein Gott!»?
Wenn nicht, so komme doch gerade jetzt zu Ihm. Er liebt Dich.

Wir danken dem HERRN für alle, die wir in Deutschland mit dem Evangelium mündlich oder schriftlich erreichen dürfen, und preisen Ihn für den geistlichen Segen, mit welchem Er unseren gemeinsamen Dienst bestätigt. Möge unser himmlischer Auftraggeber noch viele zur Buße und Umkehr leiten. Gelobt sei unser Herr Jesus Christus für die Verbundenheit mit unseren Missionsfreunden, Betern, Gebern und Traktatverteilern. Wie herrlich, dass wir miteinander in Deutschland und in aller Welt die Frohe Botschaft klar verkündigen dürfen. Der HERR segnet.


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