Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2016 / November 2016 / für Samstag den 26.11.2016

für Samstag den 26.11.2016

Lasst uns ihn lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.

(1. Johanes 4,19)

14 Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.
15 Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
17 Darin ist die Liebe bei uns vollendet, auf dass wir die Freiheit haben, zu reden am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt.
18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Denn die Furcht rechnet mit Strafe; wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.
19 Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.
20 Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann nicht Gott lieben, den er nicht sieht.
21 Und dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe.

1.Johannes 4,14-21

 

Gott bleibt in uns und wir in Ihm, wenn wir Jesus Christus als Sohn Gottes bekennen. Gott ist die Liebe. Das Größte ist in diesen Worten eingeschlossen (V. 14-17). Getrieben von dieser Liebe, wollen wir unseren Mitmenschen begegnen. Die völlige Liebe bewirkt «Zuversicht am Tag des Gerichts» und treibt die Furcht aus (V. 17-18). Die göttliche Liebe zeigt sich in der Bruderliebe. Wer sagt, er liebe Gott, aber gleichzeitig seinen Bruder hasst, ist ein Lügner (V. 19-21).

Wir beten für die Glaubensgeschwister in Tschechien, Kroatien, Slowenien und der Slowakei sowie in den baltischen Ländern (Litauen, Estland, Lettland) und in Skandinavien (Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark) und danken dem HERRN, dass wir auch in diesen Ländern suchende Menschen mit der Frohen Botschaft erreichen durch unsere Schriften- und Radiomission. Möge der HERR alle Beter, Geber, Traktatverteiler und Radiohörer reich segnen, für Seinen Dienst täglich ausrüsten und weitere Kontakte mit Gläubigen schenken. Wir bitten um weitere Bekehrungen.


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