Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

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für Dienstag den 08.01.2019

Und sie verkündeten, wie viel Gott durch sie getan hatte.

(Apostelgeschichte 15,4)

1 Und einige kamen herab von Judäa und lehrten die Brüder: Wenn ihr euch nicht beschneiden lasst nach der Ordnung des Mose, könnt ihr nicht selig werden.

2 Da nun Zwietracht entstand und Paulus und Barnabas einen nicht geringen Streit mit ihnen hatten, ordnete man an, dass Paulus und Barnabas und einige andre von ihnen nach Jerusalem hinaufziehen sollten zu den Aposteln und Ältesten um dieser Frage willen.

3 Und sie wurden von der Gemeinde geleitet und zogen durch Phönizien und Samarien und erzählten von der Bekehrung der Heiden und machten damit allen Brüdern und Schwestern große Freude.

4 Als sie aber nach Jerusalem kamen, wurden sie empfangen von der Gemeinde und von den Aposteln und von den Ältesten. Und sie verkündeten, wie viel Gott mit ihnen getan hatte.

5 Da traten einige von der Gruppe der Pharisäer auf, die gläubig geworden waren, und sprachen: Man muss sie beschneiden und ihnen gebieten, das Gesetz des Mose zu halten.

6 Da kamen die Apostel und die Ältesten zusammen, über diese Sache zu beraten.

Apostelgeschichte 15,1-6

 

Falsche Gesetzlichkeit führt zu Zwietracht und Streit (V. 1-2). Für Paulus und Silas standen nicht Lehrstreitfragen an erster Stelle, sondern sie «erzählten von der Bekehrung der Heiden und machten damit allen Brüdern große Freude». Gott tat Großes durch sie (V. 3-4).
Einige gläubig gewordene Pharisäer wollten das Gesetz des Mose auf die Heidenchristen anwenden. Alle Fragen wurden von den Aposteln und Ältesten behandelt (V. 5-6).
Sind wir gesetzlich oder freuen wir uns, wenn Menschen sich bekehren? Falsche Gesetzlichkeit bewirkt Spaltungen und Überheblichkeit und ist Feind der Gnade Jesu Christi.
Der Geist Jesu Christi in uns bewirkt Liebe und Barmherzigkeit und lässt die großen Taten Gottes (Bekehrungen) sehen und bezeugen.

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für alle Leserinnen und Leser unserer Zeitschriften. Wie 1952, als die erste Ausgabe erschien, so geht es auch heute darum, dass der Auftrag Gottes ausgeführt wird und Menschen in der freudigen Nachfolge, völligen Hingabe, brennenden Liebe zum Heiland ermutigt und gestärkt und zur Heiligung geführt werden. Wir bitten den HERRN, dass Er weitere Glaubensgeschwister zum Leserkreis hinzufügt und durch unsere Zeitschriften (Missionsschrift, Einigkeit im Geist, Kinderfreund) noch mehr Segen schenken möge.


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