Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Februar 2017 / für Dienstag den 14.02.2017

für Dienstag den 14.02.2017

Und tat, was dem HERRN missfiel, und wandelte in dem Wege seines Vaters.

(1. Könige 15,26)

25 Nadab aber, der Sohn Jerobeams, wurde König über Israel im zweiten Jahr Asas, des Königs von Juda, und regierte über Israel zwei Jahre

26 und tat, was dem HERRN missfiel, und wandelte in dem Wege seines Vaters und in seiner Sünde, womit dieser Israel sündigen gemacht hatte.

27 Aber Bascha, der Sohn Ahijas, aus dem Stamme Issachar, machte eine Verschwörung gegen ihn und erschlug ihn zu Gibbeton, das den Philistern gehörte. Denn Nadab und ganz Israel belagerten Gibbeton.

28 So tötete ihn Bascha im dritten Jahr Asas, des Königs von Juda, und wurde König an seiner statt.

29 Als er nun König war, erschlug er das ganze Haus Jerobeam; er ließ auch nicht einen übrig vom Hause Jerobeam, bis er es ganz vertilgt hatte nach dem Wort des HERRN, das er geredet hatte durch seinen Knecht Ahija von Silo,

30 um der Sünden Jerobeams willen, die er tat und womit er Israel sündigen machte und den HERRN, den Gott Israels, zum Zorn reizte.

31 Was aber mehr von Nadab zu sagen ist und alles, was er getan hat, siehe, das steht geschrieben in der Chronik der Könige von Israel.

32 Und es war Krieg zwischen Asa und Bascha, dem König von Israel, ihr Leben lang.

33 Im dritten Jahr Asas, des Königs von Juda, wurde Bascha, der Sohn Ahijas, König über ganz Israel und regierte zu Tirza vierundzwanzig Jahre.

34 Und er tat, was dem HERRN missfiel, und wandelte in dem Wege Jerobeams und in seiner Sünde, womit er Israel sündigen gemacht hatte.

1.Könige 15,25-34

 

 

Im Buch der Könige sehen wir deutlich die Einstellung der Könige dem HERRN gegenüber. Bei den meisten steht: «Er tat, was dem HERRN missfiel.» Wenige haben das Zeugnis: «Er tat, was dem HERRN wohl gefiel.» Über das Haus Jerobeams kam das Gericht nach Gottes Wort (V. 29-30).
Wir wollen uns vor Gott prüfen und wegtun, was Ihm nicht wohlgefällig ist, damit wir nicht andere zur Sünde verleiten.

Wo Menschen sich von der Wahrheit des Wortes Gottes entfernen und die Bibel nicht mehr uneingeschränkt als göttliche Autorität anerkennen, herrschen Oberflächlichkeit, Irrtum und geistlicher Tod. Unser schriftlicher Bibelkurs führt viele Gläubige in tiefe und lebendige Gemeinschaft mit unserem Erlöser und zeigt Fernstehenden den Weg des Heils und der Neugeburt. Wir beten für alle Teilnehmenden und deren Betreuer sowie für die Übersetzung in Fremdsprachen und die Herausgabe weiterer Lektionen. Möge der HERR alle Leser/innen Seines Wortes reich segnen.


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