Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Februar 2017 / für Dienstag den 21.02.2017

für Dienstag den 21.02.2017

...aber ich will den Namen des HERRN anrufen.

(1. Könige 18.24)

16 Da ging Obadja hin Ahab entgegen und sagte es ihm an. Und Ahab ging hin Elia entgegen.

17 Und als Ahab Elia sah, sprach Ahab zu ihm: Bist du nun da, der Israel ins Unglück stürzt?

18 Er aber sprach: Nicht ich stürze Israel ins Unglück, sondern du und deines Vaters Haus dadurch, dass ihr des HERRN Gebote verlassen habt und wandelt den Baalen nach.

19 Wohlan, so sende nun hin und versammle zu mir ganz Israel auf den Berg Karmel und die vierhundertundfünfzig Propheten Baals, auch die vierhundert Propheten der Aschera, die vom Tisch Isebels essen.

20 So sandte Ahab hin zu ganz Israel und versammelte die Propheten auf den Berg Karmel.

21 Da trat Elia zu allem Volk und sprach: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach, ist's aber Baal, so wandelt ihm nach. Und das Volk antwortete ihm nichts.

22 Da sprach Elia zum Volk: Ich bin allein übrig geblieben als Prophet des HERRN, aber die Propheten Baals sind vierhundertundfünfzig Mann.

23 So gebt uns nun zwei junge Stiere und lasst sie wählen "einen" Stier und ihn zerstücken und aufs Holz legen, aber kein Feuer daran legen; dann will ich den andern Stier nehmen und aufs Holz legen und auch kein Feuer daran legen.

24 Und ruft ihr den Namen eures Gottes an, aber ich will den Namen des HERRN anrufen. Welcher Gott nun mit Feuer antworten wird, der ist wahrhaftig Gott. Und das ganze Volk antwortete und sprach: Das ist recht.

25 Und Elia sprach zu den Propheten Baals: Wählt ihr einen Stier und richtet zuerst zu, denn ihr seid viele, und ruft den Namen eures Gottes an, aber legt kein Feuer daran.

26 Und sie nahmen den Stier, den man ihnen gab, und richteten zu und riefen den Namen Baals an vom Morgen bis zum Mittag und sprachen: Baal, erhöre uns! Aber es war da keine Stimme noch Antwort. Und sie hinkten um den Altar, den sie gemacht hatten.

27 Als es nun Mittag wurde, verspottete sie Elia und sprach: Ruft laut! Denn er ist ja ein Gott; er ist in Gedanken oder hat zu schaffen oder ist über Land oder schläft vielleicht, dass er aufwache.

28 Und sie riefen laut und ritzten sich mit Messern und Spießen nach ihrer Weise, bis ihr Blut herabfloss.

29 Als aber der Mittag vergangen war, waren sie in Verzückung bis um die Zeit, zu der man das Speisopfer darbringt; aber da war keine Stimme noch Antwort noch einer, der aufmerkte.

1.Könige 18,16-29

 

Elia weist Ahabs Beschuldigung entschieden zurück und zeigt ihm, dass er Israel ins Unglück gestürzt hat (V. 16-18). Nun bestimmt der Prophet, wie es weiter gehen soll (V. 19-20). Er stellt das Volk auf dem Berg Karmel klar vor die Entscheidung (V. 21) und nimmt allein den geistlichen Kampf mit der Überzahl der Feinde auf; «... aber ich will den Namen des HERRN anrufen».
Elia verlässt sich auf den wahrhaftigen Gott.

Unsere heutige Fürbitte gilt besonders den administrativen Aufgaben in der Freundes-Dienst Zentralstelle in Biberstein / Schweiz, wo die verschiedenen Dienste der weltweiten Missionsarbeit zusammenlaufen. Möge unser Herr Jesus Christus uns in Seiner Gnade und Liebe stets Weisheit, Kraft und Freudigkeit im Dienst schenken und weitere fähige Glaubensgeschwister zu dieser schönen Mitarbeit in Seinem Werk berufen. Die Erneuerung unserer veralteten Computer (Hard- und Software) konnte noch nicht abgeschlossen werden. Wir danken für die wichtigen Schritte, die unternommen werden konnten, und bitten den HERRN um Seine Leitung und Hilfe. Möge Er das Nötige an Zeit, Kraft und Mittel schenken.

 

 

 


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