Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Februar 2017 / für Dienstag den 28.02.2017

für Dienstag den 28.02.2017

... so habe ich diese große Menge in deine Hand gegeben, damit ihr erkennt: Ich bin der HERR!

(1. Könige 20,28)

23 Aber die Großen des Königs von Aram sprachen zu ihm: Ihre Götter sind Berggötter, darum haben sie uns überwunden. Aber wenn wir mit ihnen in der Ebene kämpfen könnten - was gilt's, wir wollten sie überwinden!

24 Tu nun das: Setze die Könige alle ab und setze Statthalter an ihre Stelle

25 und schaffe dir ein Heer, wie das Heer war, das du verloren hast, und ebenso viele Rosse und Wagen wie zuvor, und lass uns gegen sie kämpfen in der Ebene - was gilt's, wir werden sie überwinden! Er gehorchte ihrer Stimme und tat das.

26 Als nun das Jahr um war, bot Ben-Hadad die Aramäer auf und zog herauf nach Afek, um gegen Israel zu kämpfen.

27 Und Israel wurde auch aufgeboten, versorgte sich und zog hin ihnen entgegen und lagerte sich ihnen gegenüber wie zwei kleine Herden Ziegen. Von den Aramäern aber war das Land voll.

28 Und es trat der Mann Gottes herzu und sprach zum König von Israel: So spricht der HERR: Weil die Aramäer gesagt haben, der HERR sei ein Gott der Berge und nicht ein Gott der Täler, so habe ich diese große Menge in deine Hand gegeben, damit ihr erkennt: Ich bin der HERR.

29 Und sie lagen einander gegenüber sieben Tage. Am siebenten Tage zogen sie in den Kampf und Israel schlug von den Aramäern hunderttausend Mann Fußvolk an "einem" Tag.

30 Und die Übrigen flohen nach Afek in die Stadt und die Mauer fiel auf die Übriggebliebenen, siebenundzwanzigtausend Mann. Und auch Ben-Hadad floh in die Stadt und verkroch sich von einer Kammer in die andere.

31 Da sprachen seine Großen zu ihm: Siehe, wir haben gehört, dass die Könige des Hauses Israel barmherzige Könige sind. So lasst uns Säcke um unsere Lenden tun und Stricke um unsere Köpfe und zum König von Israel hinausgehen; vielleicht lässt er dich am Leben.

1.Könige 20,23-31

 

Gott lässt sich Seine Allmacht nicht durch Menschen begrenzen. Mit jedem Tag will sich der HERR aufs Neue bezeugen. Aus Not und Bedrängnis kann Er retten. Sieben Tage musste Israel warten, bis der Sieg vom HERRN gegeben wurde (V. 29). Auch wir sollen warten können, bis uns der Sieg vom HERRN gegeben wird (vgl. 1. Kor. 15,57).

Mögen auch in der Schweiz viele Menschen erkennen, dass Jesus Christus der König und Herr ist. Die Gottlosigkeit, die Einflüsse fremder Religionen und die geistliche Oberflächlichkeit nehmen immer mehr zu. Wir bitten den HERRN um Sein mächtiges Wirken und beten um einen geistlichen Aufbruch.
Gelobt sei Gott für die Möglichkeiten zur klaren Wortverkündigung, die Er uns schenkt durch Traktate, Schriften, Radio usw. Jeden Tag bezeugen Menschen Gottes Segen dadurch. Wir danken unserem himmlischen Auftraggeber für alle lebendigen Glaubensgeschwister in der Schweiz, mit denen wir verbunden sein dürfen. Möge Er weitere Kontakte schenken.

 


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