Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Februar 2017 / für Donnerstag den 09.02.2017

für Donnerstag den 09.02.2017

... der meine Gebote hielt und mir von ganzem Herzen nachwandelte, dass er nur tat, was mir wohl gefiel.

(1. Könige 14,8)

1 Zu der Zeit war Abija, der Sohn Jerobeams, krank.

2 Und Jerobeam sprach zu seiner Frau: Mache dich auf und verkleide dich, damit niemand merkt, dass du Jerobeams Frau bist, und geh hin nach Silo. Siehe, dort ist der Prophet Ahija, der mir zugesagt hat, dass ich König sein sollte über dies Volk.

3 Und nimm mit dir zehn Brote, Kuchen und einen Krug mit Honig und geh zu ihm, damit er dir sagt, wie es dem Knaben ergehen wird.

4 Und Jerobeams Frau tat das und machte sich auf und ging hin nach Silo und kam ins Haus Ahijas. Ahija aber konnte nicht sehen, denn seine Augen standen starr vor Alter.

5 Aber der HERR sprach zu Ahija: Siehe, Jerobeams Frau kommt, um dich wegen ihres Sohnes zu befragen; denn er ist krank. So rede nun mit ihr so und so. Als sie nun hineinkam, stellte sie sich fremd.

6 Als aber Ahija das Geräusch ihrer Tritte hörte, wie sie zur Tür hereinkam, sprach er: Komm herein, du Frau Jerobeams! Warum stellst du dich so fremd? Ich bin zu dir gesandt als ein harter Bote.

7 Geh hin und sage Jerobeam: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich erhoben aus dem Volk und zum Fürsten über mein Volk Israel gesetzt

8 und habe das Königtum von Davids Hause gerissen und dir gegeben. Du aber bist nicht gewesen wie mein Knecht David, der meine Gebote hielt und mir von ganzem Herzen nachwandelte, dass er nur tat, was mir wohlgefiel.

9 Du hast mehr Böses getan als alle, die vor dir gewesen sind, bist hingegangen und hast dir andre Götter gemacht und gegossene Bilder, um mich zum Zorn zu reizen, und hast mir den Rücken gekehrt.

10 Darum siehe, ich will Unheil über das Haus Jerobeam bringen und ausrotten von Jerobeam alles, was männlich ist, bis auf den letzten Mann in Israel und will die Nachkommen des Hauses Jerobeam ausfegen, wie man Unrat ausfegt, bis es ganz mit ihm aus ist.

1.Könige 14,1-10

 

Unerwartete Not, Krankheit des Sohnes, trieb Jerobeam zum Propheten Gottes. Doch war Jerobeam nicht ehrlich, seine Frau sollte unerkannt bleiben. Gott redete aber zum erblindeten Propheten vor ihrer Ankunft und wies ihn an, ihr das Gericht Gottes über Jerobeam und sein Haus zu verkünden: «Ich bin zu dir gesandt als ein harter Bote» (V. 1-6). David hatte die Gebote Gottes gehalten und wandelte von ganzem Herzen mit Gott. Jerobeam tat jedoch das Gegenteil (V. 7-10). Der Heilige Geist offenbart uns, wo wir stehen.
Lasst uns von ganzem Herzen Jesus Christus nachfolgen!

Mit brennenden Herzen setzen sich die Mitarbeitenden von FD Polen unter der Leitung von Romuald Halip für die Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi ein. Dieser junge FD-Zweig hat aber auch verschiedene Herausforderungen zu überwinden. Wir danken dem HERRN für Sein Wirken durch die bereits verteilten Traktate und Kalender und bitten Ihn um viel Ewigkeitsfrucht und um Seine Hilfe zur Herstellung weiterer Schriften. Möge der HERR Glaubensgeschwister im ganzen Land als Traktatverteiler berufen. Bitte betet für alle an der Schriftenmission Beteiligten.


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