Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Februar 2017 / für Donnerstag den 16.02.2017

für Donnerstag den 16.02.2017

... nach dem Wort des HERRN, das er geredet hatte durch Josua, den Sohn Nuns.

(1. Könige34) 16,

18 Als aber Simri sah, dass die Stadt eingenommen werden würde, ging er in den Burgturm im Hause des Königs und verbrannte sich mit dem Hause des Königs und starb

19 um seiner Sünden willen, die er getan hatte, dadurch dass er tat, was dem HERRN missfiel, und wandelte in dem Wege Jerobeams und in seiner Sünde, die er tat, dass er Israel sündigen machte.

20 Was aber mehr von Simri zu sagen ist und wie er eine Verschwörung machte, siehe, das steht geschrieben in der Chronik der Könige von Israel.

21 Damals teilte sich das Volk Israel in zwei Teile. Eine Hälfte hing Tibni an, dem Sohn Ginats, und machte ihn zum König, die andere Hälfte aber hing Omri an.

22 Aber das Volk, das Omri anhing, wurde stärker als das Volk, das Tibni anhing, dem Sohn Ginats. Und Tibni starb; da wurde Omri König.

23 Im einunddreißigsten Jahr Asas, des Königs von Juda, wurde Omri König über Israel und regierte zwölf Jahre und davon zu Tirza sechs Jahre.

24 Er kaufte den Berg Samaria von Schemer für zwei Zentner Silber und baute auf dem Berg eine Stadt und nannte sie Samaria nach dem Namen Schemers, dem der Berg gehört hatte.

25 Und Omri tat, was dem HERRN missfiel, und trieb es ärger als alle, die vor ihm gewesen waren,

26 und wandelte in allen Wegen Jerobeams, des Sohnes Nebats, und in seiner Sünde, durch die dieser Israel sündigen machte, dass sie den HERRN, den Gott Israels, erzürnten durch ihre Abgötterei.

27 Was aber mehr von Omri zu sagen ist und alles, was er getan hat, und seine tapferen Taten, siehe, das steht geschrieben in der Chronik der Könige von Israel.

28 Und Omri legte sich zu seinen Vätern und wurde begraben zu Samaria. Und sein Sohn Ahab wurde König an seiner statt.

29 Im achtunddreißigsten Jahr Asas, des Königs von Juda, wurde Ahab, der Sohn Omris, König über Israel und regierte über Israel zu Samaria zweiundzwanzig Jahre

30 und tat, was dem HERRN missfiel, mehr als alle, die vor ihm gewesen waren.

31 Es war noch das Geringste, dass er wandelte in der Sünde Jerobeams, des Sohnes Nebats; er nahm sogar Isebel, die Tochter Etbaals, des Königs der Sidonier, zur Frau und ging hin und diente Baal und betete ihn an

32 und richtete ihm einen Altar auf im Tempel Baals, den er ihm zu Samaria baute,

33 und machte ein Bild der Aschera, sodass Ahab mehr tat, den HERRN, den Gott Israels, zu erzürnen, als alle Könige von Israel, die vor ihm gewesen waren.

34 Zur selben Zeit baute Hiël von Bethel Jericho wieder auf. Es kostete ihn seinen erstgeborenen Sohn Abiram, als er den Grund legte, und seinen jüngsten Sohn Segub, als er die Tore einsetzte, nach dem Wort des HERRN, das er geredet hatte durch Josua, den Sohn Nuns.

1.Könige 16,18-34

 

Simri beging Selbstmord in der Bedrängnis, die eine klare Folge seiner Sünde war. «Und in seiner Sünde, die er tat, dass er Israel sündigen machte» (V. 18-20). Das Volk machte Omri zum König, der aber dennoch «tat, was dem HERRN missfiel, und trieb es ärger als alle ...» Gleicherweise auch sein Nachfolger Ahab (V. 21-33). Die Menschen lebten nach ihrem eigenen Gutdünken in Sünde. Das prophetische Wort von Josua erfüllte sich.
Gottes Verheißungen gehen in Erfüllung, aber auch Seine Worte des Gerichts.

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für Sein Wirken in der Ukraine, für die zahlreichen Neugeburten auf die Traktate hin und den reichen Segen, der durch die Schriftenmission in viele Tausend Häuser und Familien fließt. Hunderte Gemeinden verbreiten mit Freude unsere Traktate und sind dankbar für diese Möglichkeit der klaren Evangeliumsverkündigung. Wir beten für die Ukraine in der nach wie vor schwierigen Situation, für unsere Glaubensgeschwister, für die Mitarbeitenden der beiden FD-Zweige unter der Leitung von Rostislav Schkinder und für alle Zeugen Jesu Christi. Für Ende Februar, anfangs März ist der nächste Transport mit Traktaten, Schriften und Hilfsgütern für die Ukraine vorgesehen. Bitte betet um Hilfe, Bewahrung und gutes Gelingen.

 

 

 


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