Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Februar 2017 / für Montag den 06.02.2017

für Montag den 06.02.2017

Flehe doch den HERRN, deinen Gott, an und bitte für mich.

(1. Könige 13,6)

1 Und siehe, ein Mann Gottes kam von Juda auf das Wort des HERRN hin nach Bethel, während Jerobeam noch auf dem Altar stand und opferte.
2 Und er rief gegen den Altar auf das Wort des HERRN hin und sprach: Altar, Altar! So spricht der HERR: Siehe, es wird ein Sohn dem Hause David geboren werden mit Namen Josia; der wird auf dir schlachten die Priester der Höhen, die auf dir opfern, und wird Menschengebein auf dir verbrennen.
3 Und er gab an dem Tag ein Wunderzeichen und sprach: Das ist das Zeichen dafür, dass der HERR geredet hat: Siehe, der Altar wird bersten und die Asche verschüttet werden, die darauf ist.
4 Als aber der König das Wort von dem Mann Gottes hörte, der gegen den Altar in Bethel rief, streckte er seine Hand aus auf dem Altar und sprach: Greift ihn! Und seine Hand verdorrte, die er gegen ihn ausgestreckt hatte, und er konnte sie nicht wieder an sich ziehen.
5 Und der Altar barst und die Asche wurde verschüttet vom Altar nach dem Wunderzeichen, das der Mann Gottes gegeben hatte auf das Wort des HERRN hin.
6 Und der König hob an und sprach zu dem Mann Gottes: Flehe doch den HERRN, deinen Gott, an und bitte für mich, dass ich meine Hand wieder an mich ziehen kann. Da flehte der Mann Gottes den HERRN an und der König konnte seine Hand wieder an sich ziehen, und sie wurde, wie sie vorher war.
7 Und der König redete mit dem Mann Gottes: Komm mit mir heim und labe dich; ich will dir ein Geschenk geben.
8 Aber der Mann Gottes sprach zum König: Wenn du mir auch die Hälfte deiner Habe geben wolltest, so käme ich doch nicht mit dir; denn ich will an diesem Ort kein Brot essen noch Wasser trinken.
9 Denn das ist mir geboten durch des HERRN Wort: Du sollst kein Brot essen und kein Wasser trinken und nicht den Weg zurückgehen, den du gekommen bist.
10 Und er ging einen andern Weg und nicht wieder den Weg, den er nach Bethel gekommen war.

1.Könige 13,1-10

 

Während des Festes, als Jerobeam am Altar räucherte, redete Gott durch Seinen Propheten. Gegen diesen streckte Jerobeam seine Hand aus, die aber sofort verdorrte (V. 1-5). Wie der HERR damals Seinen Propheten bewahrte, kann Er es auch heute tun, wenn wir Seinen Auftrag ausführen und zur Fürbitte bereit sind (V. 6-7).
Wer heute Gottes Wort klar verkündigt, erlebt harten Widerstand.
Fürchte Dich nicht, Dich klar zum Herrn Jesus Christus zu bekennen.
Gott gibt klare Weisung, wie Seine Kinder sich verhalten sollen (V. 8-10).

Tausende von treuen Traktatverteilenden verbreiten weltweit das Evangelium Jesu Christi durch die biblisch fundierten FD-Traktate und -Schriften in rund 30 Sprachen. Unser himmlischer Auftraggeber wirkt Großes: Viele Menschen bekehren sich und weihen ihr Leben ihrem Erlöser und Herrn. Manche treue Zeugen Jesu Christi geraten im Dienst in Bedrängnis. Betet bitte für alle an vorderster Front. Ein besonderer Segen liegt auf dem regelmäßigen Verteildienst. Wir bitten um weitere regelmäßige Traktatverteiler und um Kraft und Freude, Gnade und Freimut, Bewahrung und Segen in diesem wichtigen Dienst.


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