Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Februar 2017 / für Montag den 20.02.2017

für Montag den 20.02.2017

Und doch fürchtet dein Knecht den HERRN von seiner Jugend auf.

(1. Könige 18,12)

1 Nach einer langen Zeit kam das Wort des HERRN zu Elia, im dritten Jahr: Geh hin und zeige dich Ahab, denn ich will regnen lassen auf die Erde.

2 Und Elia ging hin, um sich Ahab zu zeigen. Es war aber eine große Hungersnot in Samaria.

3 Und Ahab rief Obadja, seinen Hofmeister - Obadja aber fürchtete den HERRN sehr;

4 denn als Isebel die Propheten des HERRN ausrottete, nahm Obadja hundert Propheten und versteckte sie in Höhlen, hier fünfzig und da fünfzig, und versorgte sie mit Brot und Wasser -;

5 und Ahab sprach zu Obadja: Wohlan, wir wollen durchs Land ziehen zu allen Wasserquellen und Bächen, ob wir Gras finden und die Rosse und Maultiere erhalten könnten, damit nicht alles Vieh umkommt.

6 Und sie teilten sich ins Land, dass sie es durchzogen. Ahab zog allein auf dem einen Weg und Obadja auch allein auf dem andern Weg.

7 Als nun Obadja auf dem Wege war, siehe, da begegnete ihm Elia. Und als er ihn erkannte, fiel er auf sein Antlitz und sprach: Bist du es nicht, Elia, mein Herr?

8 Er sprach: Ja! Geh hin und sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist da!

9 Obadja aber sprach: Was hab ich gesündigt, dass du deinen Knecht in die Hände Ahabs geben willst, dass er mich tötet?

10 So wahr der HERR, dein Gott, lebt: Es gibt kein Volk noch Königreich, wohin mein Herr nicht gesandt hat, dich zu suchen. Und wenn sie sprachen: Er ist nicht hier, nahm er einen Eid von dem Königreich und Volk, dass man dich nicht gefunden hätte.

11 Und nun sprichst du: Geh hin, sage deinem Herrn: Siehe, Elia ist da!

12 Wenn ich nun hinginge von dir, so könnte dich der Geist des HERRN entführen und ich wüsste nicht wohin; und wenn ich dann käme und sagte es Ahab an und er fände dich nicht, so tötete er mich. Und doch fürchtet dein Knecht den HERRN von seiner Jugend auf.

13 Ist's meinem Herrn Elia nicht angesagt, was ich getan habe, als Isebel die Propheten des HERRN tötete? Dass ich von den Propheten des HERRN hundert versteckte, hier fünfzig und da fünfzig, in Höhlen und versorgte sie mit Brot und Wasser?

14 Und nun sprichst du: Geh hin, sage deinem Herrn: Elia ist da! Dann wird er mich töten.

15 Elia sprach: So wahr der HERR Zebaoth lebt, vor dem ich stehe: Ich will mich ihm heute zeigen.

 

1.Könige 18,1-15

 

Elia gehorchte dem HERRN und zeigte sich auch dem ärgsten Feind. Göttlicher Gehorsam treibt alle Menschenfurcht aus. Obadja war auch gottesfürchtig von Jugend auf und tat Gutes für die Propheten Gottes, doch bangte er zu sehr um sein Leben. Gott erbarmte sich seiner. Elia war entschieden, nach dem Willen Gottes sich Ahab zu zeigen (V. 15). Völlige Übergabe an den Herrn Jesus Christus macht frei von falscher Menschenfurcht und Todesangst.

Unser Herr Jesus Christus segnet sichtbar den Neuanfang der FD-Schriftenmission in Ungarn unter der Leitung von Ilona Balázsics. In den letzten Wochen sind verschiedene neue Traktatverteiler und missionierende Gemeinden dazu gekommen. Zehntausende Traktate werden verteilt. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister in die Schriftenmission berufen und Ewigkeitsfrucht schenken. Wir bitten unseren Herrn Jesus Christus um Sein Eingreifen und Seinen Sieg im FD-Missionszentrum in Jánoshalma.


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