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und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Februar 2017 / für Samstag den 11.02.2017

für Samstag den 11.02.2017

Und sooft der König in das Haus des HERRN ging, trug die Leibwache die Schilde.

(1. Könige 14,28)

21 Und Rehabeam, der Sohn Salomos, wurde König in Juda. Einundvierzig Jahre alt war Rehabeam, als er König wurde; und er regierte siebzehn Jahre zu Jerusalem, in der Stadt, die der HERR erwählt hatte aus allen Stämmen Israels, damit er dort seinem Namen eine Stätte bereite. Seine Mutter hieß Naama, eine Ammoniterin.

22 Und Juda tat, was dem HERRN missfiel; und sie reizten ihn mehr, als alles ihn reizte, was ihre Väter getan hatten mit ihren Sünden, die sie taten.

23 Denn auch sie machten sich Höhen, Steinmale und Ascherabilder auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen.

24 Es waren auch Tempelhurer im Lande; und sie taten alle die Gräuel der Heiden, die der HERR vor Israel vertrieben hatte.

25 Aber im fünften Jahr des Königs Rehabeam zog Schischak, der König von Ägypten, herauf gegen Jerusalem

26 und nahm die Schätze aus dem Hause des HERRN und aus dem Hause des Königs, alles, was zu nehmen war, und nahm alle goldenen Schilde, die Salomo hatte machen lassen.

27 An ihrer statt ließ der König Rehabeam kupferne Schilde machen und gab sie in die Hand der Obersten der Leibwache, die das Tor hüteten am Hause des Königs.

28 Und sooft der König in das Haus des HERRN ging, trug die Leibwache die Schilde und brachte sie wieder in die Wachstube zurück.

29 Was aber mehr von Rehabeam zu sagen ist und alles, was er getan hat, siehe, das steht geschrieben in der Chronik der Könige von Juda.

30 Es war aber Krieg zwischen Rehabeam und Jerobeam ihr Leben lang.

31 Und Rehabeam legte sich zu seinen Vätern und wurde begraben bei seinen Vätern in der Stadt Davids. Und seine Mutter hieß Naama, eine Ammoniterin. Und sein Sohn Abija wurde König an seiner statt.

1.Könige 14,21-31

 

Auch der König über Juda, ein Sohn Salomos, tat übel vor dem HERRN und reizte den HERRN zum Zorn und baute Höhen (V. 21-24). Das Gericht Gottes kam, und der König Ägyptens raubte alle goldenen Schätze im Tempel und im Königshaus. Statt dass der König umkehrte, machte er eherne Schilde für den Tempel für seine Gottesdienste, die Gott nicht gefielen. Zwischen Jerobeam und Rehabeam war das ganze Leben lang Krieg. Keiner war auf der Seite Gottes.

Wir danken dem HERRN und beten für Euch, liebe Freunde, Beter, Geber, Traktatverteiler und Mitarbeiter in Deutschland sowie für alle biblisch ausgerichteten Gemeinden und Missionswerke. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister zum gemeinsamen Dienst im Gebet, Geben und Traktatverteilen erwecken und auch in Deutschland viele Fernstehende zur Bekehrung und Neugeburt führen. Wir beten auch für alle Traktatempfänger und Radiohörer um des HERRN Wirken und Seinen Segen.


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