Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Januar 2017 / für Donnerstag den 26.01.2017

für Donnerstag den 26.01.2017

... damit alle Völker auf Erden erkennen, dass der Herr Gott ist, und sonst keiner mehr!

(1. Könige 8,60)

52 Lass deine Augen offen sein für das Flehen deines Knechts und deines Volkes Israel, dass du sie hörst, sooft sie dich anrufen;

53 denn du hast sie dir ausgesondert zum Erbe aus allen Völkern auf Erden, wie du geredet hast durch deinen Knecht Mose, als du unsere Väter aus Ägypten führtest, Herr HERR!

54 Und als Salomo dies Gebet und Flehen vor dem HERRN vollendet hatte, stand er auf von dem Altar des HERRN und hörte auf zu knien und die Hände zum Himmel auszubreiten

55 und trat hin und segnete die ganze Gemeinde Israel mit lauter Stimme und sprach:

56 Gelobet sei der HERR, der seinem Volk Israel Ruhe gegeben hat, wie er es zugesagt hat. Es ist nicht eins dahingefallen von allen seinen guten Worten, die er geredet hat durch seinen Knecht Mose.

57 Der HERR, unser Gott, sei mit uns, wie er mit unsern Vätern gewesen ist. Er verlasse uns nicht und ziehe die Hand nicht ab von uns.

58 Er neige unser Herz zu ihm, dass wir wandeln in allen seinen Wegen und halten seine Gebote, Satzungen und Rechte, die er unsern Vätern geboten hat.

59 Mögen diese Worte, die ich vor dem HERRN gefleht habe, nahe sein dem HERRN, unserm Gott, Tag und Nacht, dass er Recht schaffe seinem Knecht und seinem Volk Israel alle Tage,

60 damit alle Völker auf Erden erkennen, dass der HERR Gott ist und sonst keiner mehr!

61 Und euer Herz sei ungeteilt bei dem HERRN, unserm Gott, dass ihr wandelt in seinen Satzungen und haltet seine Gebote, wie es heute geschieht.

1.Könige 8,52-61

 

Es war Salomo ein Anliegen, dass das Volk Israel ganz in den Wegen Gottes wandelte (V. 57-58), damit die Allmacht und Gerechtigkeit Gottes bei allen Völkern erkannt werde. «Der HERR, unser Gott, sei mit uns» (V. 57), dass auch wir lebendige Zeugen für unseren Erlöser sind und sich noch viele Menschen zum Sohn Gottes bekehren.

Dank sei unserem Herrn Jesus Christus für die treuen Missionsfreunde in der Schweiz, die mittragen im Gebet, Geben und Mitarbeiten. Der HERR segne Euch! Wir beten um das gnädige Eingreifen Gottes, dass Er durch unseren gemeinsamen Dienst in vielen Herzen Buße und Umkehr bewirken möge. Wir danken dem HERRN für alle Kontakte auch mit Kirchen, Gemeinden und Werken. Möge der HERR weitere Glaubensgeschwister zum tragenden Freundeskreis hinzutun und weitere Traktatverteiler und Mitarbeitende berufen.


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