Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Januar 2017 / für Montag den 09.01.2017

für Montag den 09.01.2017

Sein Haus und sein Thron sollen Frieden haben ewiglich von dem HERRN!

(1. König 2,33)

28 Und die Kunde davon kam vor Joab; denn Joab hatte Adonija angehangen und nicht Absalom. Da floh Joab in das Zelt des HERRN und fasste die Hörner des Altars.
29 Und es wurde dem König Salomo angesagt: Joab ist zum Zelt des HERRN geflohen, und siehe, er steht am Altar. Da sandte Salomo hin Benaja, den Sohn Jojadas, und sprach: Geh, stoß ihn nieder!
30 Und als Benaja zum Zelt des HERRN kam, sprach er zu Joab: So sagt der König: Geh heraus! Er sprach: Nein, hier will ich sterben. Und Benaja sagte das dem König wieder und sprach: So hat Joab geredet und so hat er mir geantwortet.
31 Der König sprach zu ihm: Tu, wie er gesagt hat, und stoß ihn nieder und begrabe ihn, damit du das Blut, das Joab ohne Grund vergossen hat, von mir tust und von meines Vaters Hause.
32 Und der HERR lasse das Blut auf sein Haupt kommen, weil er zwei Männer erschlagen hat, die gerechter und besser waren als er, und sie getötet hat mit dem Schwert, ohne dass mein Vater David darum wusste, nämlich Abner, den Sohn Ners, den Feldhauptmann über Israel, und Amasa, den Sohn Jeters, den Feldhauptmann über Juda.
33 Ihr Blut komme auf das Haupt Joabs und seiner Nachkommen für immer; aber David und seine Nachkommen, sein Haus und sein Thron sollen Frieden haben ewiglich von dem HERRN!
34 Und Benaja, der Sohn Jojadas, ging hin und stieß ihn nieder und tötete ihn. Und er wurde begraben in seinem Hause in der Wüste.
35 Und der König setzte Benaja, den Sohn Jojadas, an seiner statt über das Heer, und den Priester Zadok setzte der König an die Stelle Abjatars.

1.Könige 2,28-35

 

Joab geriet in Angst und floh zum Altar, wo er auch sterben wollte (V. 28-30). Lange blieb Joab für seine Bluttaten ungestraft, doch plötzlich kam das Gericht Gottes. Gott ist gerecht (V. 31-34). Salomo setzte drei Männer in die richtigen Ämter (V. 35). Lasst uns stille sein, wenn wir Unrecht leiden, bis die Zeit des HERRN kommt. Lasst uns den Frieden des HERRN erbitten. Nur so können wir für unseren Heiland Frucht bringen, für Ihn, der selbst das Kreuz erduldete.

Wir danken dem HERRN für alle Menschen, die in den Niederlanden, in Belgien, Luxemburg und den holländischsprachigen Überseegebieten (Surinam, Curaçao, Aruba) mit dem gedruckten Wort Gottes erreicht werden können und für die Ewigkeitsfrucht, die Er schenkt. Möge der HERR alle Traktatverteiler und Freunde segnen und stärken und weitere berufen. Unser Herr Jesus Christus hat den Leiter von FD Niederlande, Jan Visser, in seiner schweren Erkrankung wunderbar berührt. Aber die Lücke ist noch nicht geschlossen. Bitte betet, dass der HERR treue und befähigte Glaubensgeschwister in den Niederlanden zur nebenamtlichen Missionsarbeit beruft. Wir beten auch für den Neu- und Nachdruck verschiedener Traktate und die Herausgabe weiterer Schriften.

 

 


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