Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / März 2017 / für Dienstag den 28.03.2017

für Dienstag den 28.03.2017

Weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Macht haben ...

(Lukas 19,17)

11 Als sie nun zuhörten, sagte er ein weiteres Gleichnis; denn er war nahe bei Jerusalem und sie meinten, das Reich Gottes werde sogleich offenbar werden.

12 Und er sprach: Ein Fürst zog in ein fernes Land, um ein Königtum zu erlangen und dann zurückzukommen.

13 Der ließ zehn seiner Knechte rufen und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme!

14 Seine Bürger aber waren ihm Feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.

15 Und es begab sich, als er wiederkam, nachdem er das Königtum erlangt hatte, da ließ er die Knechte rufen, denen er das Geld gegeben hatte, um zu erfahren, was ein jeder erhandelt hätte.

16 Da trat der erste herzu und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund eingebracht.

17 Und er sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger Knecht; weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Macht haben über zehn Städte.

18 Der zweite kam auch und sprach: Herr, dein Pfund hat fünf Pfund erbracht.

19 Zu dem sprach er auch: Und du sollst über fünf Städte sein.

20 Und der dritte kam und sprach: Herr, siehe, hier ist dein Pfund, das ich in einem Tuch verwahrt habe;

21 denn ich fürchtete mich vor dir, weil du ein harter Mann bist; du nimmst, was du nicht angelegt hast, und erntest, was du nicht gesät hast.

22 Er sprach zu ihm: Mit deinen eigenen Worten richte ich dich, du böser Knecht. Wusstest du, dass ich ein harter Mann bin, nehme, was ich nicht angelegt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe:

23 warum hast du dann mein Geld nicht zur Bank gebracht? Und wenn ich zurückgekommen wäre, hätte ich's mit Zinsen eingefordert.

24 Und er sprach zu denen, die dabeistanden: Nehmt das Pfund von ihm und gebt's dem, der zehn Pfund hat.

25 Und sie sprachen zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn Pfund.

26 Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.

28 Und als er das gesagt hatte, ging er voran und zog hinauf nach Jerusalem.

Lukas 19,11-28

 

Das Gleichnis der anvertrauten Pfunde ist uns eine Wegweisung für das Kommen des HERRN. Unser Herr Jesus Christus zur Rechten Gottes hat allen Seinen Kindern Gaben anvertraut (V. 11-13). Wir leben mitten unter den Feinden Gottes (V. 14). Der HERR wird uns alle einst zur Rechenschaft ziehen, was wir mit den anvertrauten Pfunden getan haben (V. 15-23), und wird uns entsprechend belohnen (V. 17-19) oder richten (V. 24).
Prüfen wir doch, ob wir die anvertrauten Gaben Gottes zur Gewinnung kostbarer Seelen für die Ewigkeit richtig einsetzen (V. 26). Die Feinde Christi, die sich nicht von Ihm regieren lassen wollen, werden alle umgebracht – das ist die ewige Verdammnis (V. 27).

Trotz bitterer Armut und tiefer Not strahlen viele Glaubensgeschwister in Haiti / Zentralamerika einen wunderbaren Reichtum aus, den Reichtum der Liebe Jesu Christi und des Friedens Gottes. Wir danken dem HERRN für das lebendige Zeugnis der FD-Mitarbeitenden in Haiti und der FD-Gemeinde in Port-au-Ciel. Möge der HERR sie stärken und sie im geistlichen Kampf ausrüsten sowie die verschiedenen Evangelisationen, evangelistischen Einsätze, Schriftenverbreitung usw. mit viel Ewigkeitsfrucht bestätigen. Im Namen unserer Glaubensgeschwister in Haiti danken wir ganz herzlich für alles Mittragen im Gebet und alle Unterstützung zur Gewinnung kostbarer Seelen und zur Linderung der materiellen Not.


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