Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / März 2017 / für Donnerstag den 30.03.2017

für Donnerstag den 30.03.2017

Mein Haus soll ein Bethaus sein.

(Lukas 19,46)

41 Und als er nahe hinzukam, sah er die Stadt und weinte über sie

42 und sprach: Wenn doch auch du erkenntest zu dieser Zeit, was zum Frieden dient! Aber nun ist's vor deinen Augen verborgen.

43 Denn es wird eine Zeit über dich kommen, da werden deine Feinde um dich einen Wall aufwerfen, dich belagern und von allen Seiten bedrängen

44 und werden dich dem Erdboden gleichmachen samt deinen Kindern in dir und keinen Stein auf dem andern lassen in dir, weil du die Zeit nicht erkannt hast, in der du heimgesucht worden bist.

45 Und er ging in den Tempel und fing an, die Händler auszutreiben,

46 und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben (Jesaja 56,7): »Mein Haus soll ein Bethaus sein«; ihr aber habt es zur Räuberhöhle gemacht.

47 Und er lehrte täglich im Tempel. Aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten und die Angesehensten des Volkes trachteten danach, dass sie ihn umbrächten,

48 und fanden nicht, wie sie es machen sollten; denn das ganze Volk hing ihm an und hörte ihn.

Lukas 19,41-48

 

Jesus weinte über die Stadt, die die Zeit zu ihrem Frieden nicht erkannte (V. 41-42). Wie viele Menschen erkennen den Weg des Friedens im Herrn Jesus Christus nicht! Das Gericht war angesagt und kam auch über Jerusalem, nur weil es Gottes Ruf nicht folgte (V. 43-44). Redet dies nicht sehr zu unseren Herzen? Erkennen wir die Zeit?
Wie würde wohl unser Herr Jesus Christus heute in vielen Herzen, Gemeinschaften und Missionswerken handeln?
«Mein Haus soll ein Bethaus sein, ihr aber habt ...» Wir sollen dem HERRN danken für all Sein Eingreifen und Beseitigen von dem, was vor Ihm nicht taugt. Die religiösen Führer aber trachteten danach, Jesus zu verdrängen und Ihn umzubringen (V. 47-48).
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