Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / März 2017 / für Freitag den 31.03.2017

für Freitag den 31.03.2017

Ich will meinen lieben Sohn senden; vor dem werden sie sich doch scheuen.

(Lukas 20,13)

1 Und es begab sich eines Tages, als er das Volk lehrte im Tempel und predigte das Evangelium, da traten zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten mit den Ältesten

2 und sprachen zu ihm: Sage uns, aus welcher Vollmacht tust du das? Oder wer hat dir diese Vollmacht gegeben?

3 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch eine Sache fragen; sagt mir:

4 Die Taufe des Johannes - war sie vom Himmel oder von Menschen?

5 Sie aber bedachten's bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm nicht geglaubt?

6 Sagen wir aber, von Menschen, so wird uns alles Volk steinigen; denn sie sind überzeugt, dass Johannes ein Prophet war.

7 Und sie antworteten, sie wüssten nicht, wo sie her wäre.

8 Und Jesus sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus welcher Vollmacht ich das tue.

9 Er fing aber an, dem Volk dies Gleichnis zu sagen: Ein Mensch pflanzte einen Weinberg und verpachtete ihn an Weingärtner und ging außer Landes für eine lange Zeit.

10 Und als die Zeit kam, sandte er einen Knecht zu den Weingärtnern, damit sie ihm seinen Anteil gäben an der Frucht des Weinbergs. Aber die Weingärtner schlugen ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort.

11 Und er sandte noch einen zweiten Knecht; sie aber schlugen den auch und verhöhnten ihn und schickten ihn mit leeren Händen fort.

12 Und er sandte noch einen dritten; sie aber schlugen auch den blutig und stießen ihn hinaus.

13 Da sprach der Herr des Weinbergs: Was soll ich tun? Ich will meinen lieben Sohn senden; vor dem werden sie sich doch scheuen.

14 Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, dachten sie bei sich selbst und sprachen: Das ist der Erbe; lasst uns ihn töten, damit das Erbe unser sei!

15 Und sie stießen ihn hinaus vor den Weinberg und töteten ihn. Was wird nun der Herr des Weinbergs mit ihnen tun?

16 Er wird kommen und diese Weingärtner umbringen und seinen Weinberg andern geben. Als sie das hörten, sprachen sie: Nur das nicht!

17 Er aber sah sie an und sprach: Was bedeutet dann das, was geschrieben steht (Psalm 118,22): »Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden«?

18 Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen.

19 Und die Schriftgelehrten und Hohenpriester trachteten danach, Hand an ihn zu legen noch in derselben Stunde, und fürchteten sich doch vor dem Volk; denn sie hatten verstanden, dass er auf sie hin dies Gleichnis gesagt hatte.

Lukas 20,1-19

 

Auf die Fangfrage der religiösen Führer an Jesus über Seine Vollmacht antwortete Er mit einer Gegenfrage, die sie in die Enge trieb (V. 1-7).
Nur jene bekommen wirklich Licht über das Wirken Jesu, die an Ihn glauben und ihr Leben Ihm vorbehaltlos übergeben haben.
Das Gleichnis von den bösen Weingärtnern widerspiegelt Menschen, die nach eigenem Gutdünken handeln und sich nicht dem HERRN ausliefern. Hohn, Schläge, Hinausstoßen und Mord stecken im ichsüchtigen Materialisten, wenn es um irdische Güter geht (V. 17-19; vgl. 1. Petr. 2,1-8).

 

Wir beten für alle an der Schriften-Verbreitung Beteiligten. Von den Druckereien gelieferte Kalender, Traktate, Evangelien, Neue Testamente, Bibeln und Broschüren werden in der Zentralstelle in Biberstein / Schweiz zu großen Sendungen zusammengestellt und an die verschiedenen FD-Zweige und Verteilstellen weltweit weitergeleitet. Diese wiederum verschicken das wertvolle Schriftgut in Tausenden großen und kleinen Paketen an Gemeinden und Einzelverteiler an vorderster Front. Für gewisse Länder muss aus politischen Gründen der teurere Weg gewählt und die Produktion direkt vor Ort vorgenommen werden (z.B. Brasilien, Kuba, Weißrussland, Russland). Betet für alle Beteiligten sowie um weitere Mitarbeitende.

 

 


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