Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / März 2017 / für Mittwoch den 08.03.2017

für Mittwoch den 08.03.2017

Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht.

(Lukas 12,43)

35 Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen

36 und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten, wann er aufbrechen wird von der Hochzeit, damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun.

37 Selig sind die Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend findet. Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich schürzen und wird sie zu Tisch bitten und kommen und ihnen dienen.

38 Und wenn er kommt in der zweiten oder in der dritten Nachtwache und findet's so: selig sind sie.

39 Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so ließe er nicht in sein Haus einbrechen.

40 Seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.

41 Petrus aber sprach: Herr, sagst du dies Gleichnis zu uns oder auch zu allen?

42 Der Herr aber sprach: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über seine Leute setzt, damit er ihnen zur rechten Zeit gibt, was ihnen zusteht?

43 Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht.

44 Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen.

45 Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange nicht, und fängt an, die Knechte und Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich voll zu saufen,

46 dann wird der Herr dieses Knechtes kommen an einem Tage, an dem er's nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, und wird ihn in Stücke hauen lassen und wird ihm sein Teil geben bei den Ungläubigen.

47 Der Knecht aber, der den Willen seines Herrn kennt, hat aber nichts vorbereitet noch nach seinem Willen getan, der wird viel Schläge erleiden müssen.

48 Wer ihn aber nicht kennt und getan hat, was Schläge verdient, wird wenig Schläge erleiden. Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.

Lukas 12,35-48

 

Umgürtete Lenden, brennende Lichter und wartend auf den HERRN kennzeichnen den wirklich Gläubigen (V. 35-36). Wird der HERR Dich wachend finden und Dein Vergelter sein können, auch in der zweiten und dritten Wache? (V. 37-38).
Unerwartet kommt unser HERR, «seid auch ihr bereit!» (V. 40).
Gläubige, die den HERRN nicht zu jeder Zeit erwarten, sündigen vielseitig (V. 45) und werden wie Ungläubige gerichtet (V. 46). Gott ist gerecht (V. 47-48), darum lasst uns wachend sein und Seinen Willen tun.

Das große Anliegen der Hauptverantwortlichen von Freundes-Dienst International ist, dass wir alle kleinen und großen Entscheidungen wachend, in der Erwartung der baldigen Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus und ausgerichtet auf Ihn nach Seinem Willen treffen.
Bitte betet für alle, die in unserer weltweiten Missionsarbeit Verantwortung tragen, insbesondere für die beiden Missionsleiter Josef und Samuel J. Schmid, deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, die weiteren Komitee-Mitglieder Nelli Rauschenberger, Marie-Luis Müller und Johannes Tauberschmidt, den Stiftungsrat und die verschiedenen regionalen Missionskomitees und Leiter der FD-Zweige.


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