Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / März 2017 / für Montag den 13.03.2017

für Montag den 13.03.2017

Wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.

(Lukas 14,11)

1 Und es begab sich, dass er an einem Sabbat in das Haus eines Oberen der Pharisäer kam, das Brot zu essen, und sie belauerten ihn.

2 Und siehe, da war ein Mensch vor ihm, der war wassersüchtig.

3 Und Jesus fing an und sagte zu den Schriftgelehrten und Pharisäern: Ist's erlaubt, am Sabbat zu heilen oder nicht?

4 Sie aber schwiegen still. Und er fasste ihn an und heilte ihn und ließ ihn gehen.

5 Und er sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, dem sein Sohn oder sein Ochse in den Brunnen fällt und der ihn nicht alsbald herauszieht, auch am Sabbat?

6 Und sie konnten ihm darauf keine Antwort geben.

7 Er sagte aber ein Gleichnis zu den Gästen, als er merkte, wie sie suchten, obenan zu sitzen, und sprach zu ihnen:

8 Wenn du von jemandem zur Hochzeit geladen bist, so setze dich nicht obenan; denn es könnte einer eingeladen sein, der vornehmer ist als du,

9 und dann kommt der, der dich und ihn eingeladen hat, und sagt zu dir: Weiche diesem!, und du musst dann beschämt untenan sitzen.

10 Sondern wenn du eingeladen bist, so geh hin und setz dich untenan, damit, wenn der kommt, der dich eingeladen hat, er zu dir sagt: Freund, rücke hinauf! Dann wirst du Ehre haben vor allen, die mit dir zu Tisch sitzen.

11 Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.

Lukas 14,1-11

 

Sabbat (Ruhetag: 1. Mose 2,2-3; 2. Mose 20,8-11) wurde durch jüdische, menschliche Gesetzlichkeit belastet, die sogar das Wirken Jesu hindern wollte. Unser Herr Jesus Christus verurteilt alle menschliche Gesetzlichkeit, entheiligte aber in keiner Weise den Ruhetag Gottes (V. 1-6). Sind wir bereit, uns untenan zu setzen, oder trachten wir in unserem Herzen nach den besten Plätzen? (V. 7-9; vgl. Röm. 12,16). Wie herrlich, wenn unser himmlischer Meister sagt: «Freund, rücke hinauf!» Vers 11 gilt uns allen.

In Demut dienen die Mitarbeitenden von FD Italien unter der Leitung von Fulvia Butti unserem Herrn Jesus Christus mit Freuden. Im ganzen Land werden Traktate von Einzelverteilern wie auch von Gemeinden an Suchende weitergegeben. Wir danken dem HERRN für die jahrelangen Verteiler sowie für die neuen, die in den letzten Monaten dazu gekommen sind. Die Zahl der verteilten Schriften steigt kontinuierlich an. Bereits sind wiederum verschiedene Traktate vergriffen. Wir bitten den HERRN für den Nachdruck der Traktate sowie für die Übersetzung und den Neudruck weiterer Schriften. Möge der HERR alle Mitarbeitenden, Verteiler, Glaubensgeschwister und Freunde ausrüsten und reich segnen.


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