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Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / April 2017 / für Freitag den 21.04.2017

für Freitag den 21.04.2017

... damit er sehen ließe den herrlichen Reichtum seines Königtums und die köstliche Pracht seiner Majestät.

(Esther 1,4)

1 Zu den Zeiten des Ahasveros, der König war vom Indus bis zum Nil über hundertundsiebenundzwanzig Länder,

2 als er auf seinem königlichen Thron saß in der Festung Susa,

3 im dritten Jahr seiner Herrschaft, machte er ein Festmahl für alle seine Fürsten und Großen, die Heerführer von Persien und Medien, die Edlen und Obersten in seinen Ländern,

4 damit er sehen ließe den herrlichen Reichtum seines Königtums und die köstliche Pracht seiner Majestät viele Tage lang, hundertundachtzig Tage.

5 Und als die Tage um waren, machte der König ein Festmahl für alles Volk, das in der Festung Susa war, vom Größten bis zum Kleinsten, sieben Tage lang im Hofe des Gartens beim königlichen Palast.

6 Da hingen weiße, rote und blaue Tücher, mit leinenen und scharlachroten Schnüren eingefasst, in silbernen Ringen an Marmorsäulen. Da waren Polster, golden und silbern, auf grünem, weißem, gelbem und schwarzem Marmor.

7 Und die Getränke trug man auf in goldenen Gefäßen, von denen keins wie das andere war, königlichen Wein in Menge nach königlicher Weise.

8 Und man schrieb niemand vor, was er trinken sollte; denn der König hatte allen Vorstehern in seinem Palast befohlen, dass jeder tun sollte, wie es ihm wohlgefiele.

9 Und die Königin Waschti machte auch ein Festmahl für die Frauen im königlichen Palast des Königs Ahasveros.

10 Und am siebenten Tage, als der König guter Dinge war vom Wein, befahl er Mehuman, Biseta, Harbona, Bigta, Abagta, Setar und Karkas, den sieben Kämmerern, die vor dem König Ahasveros dienten,

11 dass sie die Königin Waschti mit ihrer königlichen Krone holen sollten vor den König, um dem Volk und den Fürsten ihre Schönheit zu zeigen; denn sie war schön.

12 Aber die Königin Waschti wollte nicht kommen, wie der König durch seine Kämmerer geboten hatte. Da wurde der König sehr zornig, und sein Grimm entbrannte in ihm.

Esther 1,1-12

 

Der König Ahasveros herrschte über viele Länder und feierte seine Macht (V. 1-4). Auch im königlichen Palast wurde gefestet (V. 5-8). Die Königin ihrerseits veranstaltete besondere Feiern (V. 9). Wie groß auch irdische Macht sein mag, es gibt Trübungen. Die Königin widerstrebte dem unter Alkohol stehenden König. Mitten im Festgetümmel war der König statt freudig, in Zorn und Grimm (V. 10-12).
So geht es überall, wo nicht der Herr Jesus Christus der Grund der Freude ist. Irdische Freuden nehmen immer ein verhängnisvolles Ende; nur Jesus Christus gibt uns wahre Freude.

 

«Wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, dass er der Herr ist» (2. Kor. 4,5). Gelobt sei der HERR für unsere lieben und treuen Missionsfreunde, die mit ihren wertvollen Spenden ermöglichen, dass wir unzählige Menschen weltweit durch Schriften, Medien und Sozialwerke mit der Frohen Botschaft Jesu Christi erreichen. Viele erleben die Erlösung und wahre Freude im Sohn Gottes. Unsere Verpflichtungen nehmen zu, denn der HERR hat zahlreiche Türen zur Verkündigung geöffnet und der Hunger nach Gottes Wort ist groß. Wir danken und beten für alle Geberinnen und Geber um des HERRN reichen Segen für Euch und Eure Lieben. Möge unser himmlischer Auftraggeber auch weiteren Glaubensgeschwistern diese Missionsarbeit aufs Herz legen.


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