Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / April 2017 / für Mittwoch den 19.04.2017

für Mittwoch den 19.04.2017

Seht meine Hände und meine Füße, ich bin‘s selber.

(Lukas 24,39)

36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch!

37 Sie erschraken aber und fürchteten sich und meinten, sie sähen einen Geist.

38 Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so erschrocken, und warum kommen solche Gedanken in euer Herz?

39 Seht meine Hände und meine Füße, ich bin's selber. Fasst mich an und seht; denn ein Geist hat nicht Fleisch und Knochen, wie ihr seht, dass ich sie habe.

40 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und Füße.

41 Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen?

42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor.

43 Und er nahm's und aß vor ihnen.

44 Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen.

45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, sodass sie die Schrift verstanden,

Lukas 24,36-45

 

Wo der auferstandene HERR hinkommt, ist Friede. Die Jünger hielten die Erscheinung eines Geistes eher für möglich als die Gegenwart des Auferstandenen (V. 37). Jesus ist leiblich auferstanden. Am Kreuz floss aus Seinen Händen und Füßen das Blut. An diesen Wunden konnten die Jünger Ihn erkennen (V. 38-40). Mit großer Geduld offenbarte sich der HERR den Seinen (V. 41-43) und öffnete ihnen das Verständnis der Schrift. Darum lesen und verstehen alle dem Herrn Jesus Christus Ergebenen auch das Alte Testament.

Gepriesen sei der HERR für Sein Wirken in der Ukraine. Unsere Traktate werden von mehreren Hundert Gemeinden und vielen Einzelverteilern an suchende Menschen im ganzen Land weitergegeben. Bitte betet für die beiden Zweigstellen unter der Leitung von Rostislav Schkinder, für alle Mitarbeitenden, Bibelschüler und Traktatverteiler. Möge der HERR viel Gnade und Gelingen für die Verbreitung der über 40 Tonnen Schriften und Hilfsgüter schenken, welche im März und April in die Ukraine gebracht wurden, und Seinen Segen darauf legen. Wir beten um viel Ewigkeitsfrucht.

 

 


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