Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / April 2017 / für Samstag den 08.04.2017

für Samstag den 08.04.2017

Mich hat herzlich verlangt, dies Passalamm mit euch zu essen.

(Lukas 22,15)

14 Und als die Stunde kam, setzte er sich nieder und die Apostel mit ihm.

15 Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Passalamm mit euch zu essen, ehe ich leide.

16 Denn ich sage euch, dass ich es nicht mehr essen werde, bis es erfüllt wird im Reich Gottes.

17 Und er nahm den Kelch, dankte und sprach: Nehmt ihn und teilt ihn unter euch;

18 denn ich sage euch: Ich werde von nun an nicht trinken von dem Gewächs des Weinstocks, bis das Reich Gottes kommt.

19 Und er nahm das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.

20 Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!

21 Doch siehe, die Hand meines Verräters ist mit mir am Tisch.

22 Denn der Menschensohn geht zwar dahin, wie es beschlossen ist; doch weh dem Menschen, durch den er verraten wird!

23 Und sie fingen an, untereinander zu fragen, wer es wohl wäre unter ihnen, der das tun würde.

24 Es erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten solle.

25 Er aber sprach zu ihnen: Die Könige herrschen über ihre Völker, und ihre Machthaber lassen sich Wohltäter nennen.

26 Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener.

27 Denn wer ist größer: der zu Tisch sitzt oder der dient? Ist's nicht der, der zu Tisch sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener.

Lukas 22,14-27

 

Jesus hat es herzlich verlangt zur Gemeinschaft mit Seinen Jüngern vor Seinem Leiden (V. 14-15). Von nun an gibt es für die Jünger Jesu nicht mehr das
Passalamm, sondern das Lamm Gottes (vgl. Joh. 1,29), welches am Kreuz Sein Leben für uns gegeben hat.
Zum Gedächtnis dessen hat der HERR selber uns das Abendmahl mit Brot und Wein gegeben (V. 16-20). Jesus kannte seinen Verräter (V. 21-23). Nach der innigen Gemeinschaft mit dem HERRN und so kurz vor Seinem Leiden zankten sich die Jünger, wer der Größte unter ihnen wäre (V. 24-27). Wie ist unsere innere Einstellung diesbezüglich?

Es ist unser Anliegen, dass alle Entscheidungen bei Freundes-Dienst International in Demut und Hingabe, in Gemeinschaft und Einigkeit, im Aufblick und Vertrauen zu unserem Himmlischen Auftraggeber und zu Seiner Ehre getroffen werden.
Bitte betet für die Hauptverantwortlichen, Josef und Samuel J. Schmid, deren Stellvertretende, Jacqueline Schmid und Esther Lüscher, die weiteren Komitee-Mitglieder Nelli Rauschenberger, Marie-Luis Müller und Johannes Tauberschmidt, den Stiftungsrat und die Mitarbeitenden in Biberstein sowie für die Verantwortlichen der FD-Zweige weltweit und deren Mitarbeitende um Gottes Bewahrung, Weisheit, Kraft und Leitung.


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