Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / April 2017 / für Sonntag den 23.04.2017

für Sonntag den 23.04.2017

... und sie fand Gunst bei ihm.

(Esther 2,9)

1 Nach diesen Geschichten, als der Grimm des Königs Ahasveros sich gelegt hatte, dachte er an das, was Waschti getan hatte und was über sie beschlossen war.

2 Da sprachen die Männer des Königs, die ihm dienten: Man suche dem König schöne Jungfrauen,

3 und der König bestelle Männer in allen Ländern seines Königreichs, dass sie alle schönen Jungfrauen zusammenbringen auf das Schloss zu Susa ins Frauenhaus unter die Hand Hegais, des königlichen Kämmerers, des Hüters der Frauen, und dass man ihre Schönheit pflege;

4 und das Mädchen, das dem König gefällt, werde Königin an Waschtis statt. Das gefiel dem König und er tat so.

5 Es war ein jüdischer Mann im Schloss zu Susa, der hieß Mordechai, ein Sohn Jaïrs, des Sohnes Schimis, des Sohnes des Kisch, ein Benjaminiter,

6 der mit weggeführt war von Jerusalem, als Jechonja, der König von Juda, durch Nebukadnezar, den König von Babel, in die Gefangenschaft geführt wurde.

7 Und er war der Pflegevater der Hadassa, das ist Ester, einer Tochter seines Oheims; denn sie hatte weder Vater noch Mutter. Und sie war ein schönes und feines Mädchen. Und als ihr Vater und ihre Mutter starben, nahm sie Mordechai als Tochter an.

8 Als nun das Gebot und Gesetz des Königs bekannt wurde und viele Jungfrauen zusammengebracht wurden auf das Schloss zu Susa unter die Hand Hegais, wurde auch Ester in des Königs Palast geholt unter die Hand Hegais, des Hüters der Frauen.

9 Und das Mädchen gefiel Hegai und sie fand Gunst bei ihm. Und er beeilte sich, ihre Schönheit zu pflegen und ihr genügend Speise zu geben und dazu sieben auserlesene Dienerinnen aus dem Palast des Königs. Und er brachte sie mit ihren Dienerinnen an den besten Ort im Frauenhaus.

10 Aber Ester sagte ihm nichts von ihrem Volk und ihrer Herkunft; denn Mordechai hatte ihr geboten, sie solle es nicht sagen.

11 Und Mordechai kam alle Tage am Hof des Frauenhauses vorbei, um zu erfahren, ob's Ester gut gehe und was mit ihr geschehen würde.

Esther 2,1-11

 

 

Gott steht über allem Geschehen in dieser Welt, auch wenn es scheinbar Entscheide der Mächtigen der Welt sind (V. 1-4). Es war nicht nur Zulassung, sondern Fügung Gottes, dass Esther als Vollwaise und jüdische Gefangene zu Mardochai aufs Schloss kam (V. 5-7) und unter den vielen Mädchen besondere Gunst bei Hegai fand (V. 8-9). Esther handelte klug und hatte ein gehorsames Herz (V. 10). Wie sich Mardochai um Esther kümmerte, so lässt Gott Seine Kinder, wo sie auch sein mögen, nicht aus den Augen (V. 11).

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