Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Mai 2017 / für Dienstag den 23.05.2017

für Dienstag den 23.05.2017

Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her.

(Lukas 7,27)

24 Als aber die Boten des Johannes fortgingen, fing Jesus an, zu dem Volk über Johannes zu reden: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das vom Wind bewegt wird?

25 Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Menschen sehen in weichen Kleidern? Seht, die herrliche Kleider tragen und üppig leben, die sind an den königlichen Höfen.

26 Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Propheten sehen? Ja, ich sage euch: Er ist mehr als ein Prophet.

27 Er ist's, von dem geschrieben steht (Maleachi 3,1): »Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll.«

28 Ich sage euch, dass unter denen, die von einer Frau geboren sind, keiner größer ist als Johannes; der aber der Kleinste ist im Reich Gottes, der ist größer als er.

29 Und alles Volk, das ihn hörte, und die Zöllner gaben Gott Recht und ließen sich taufen mit der Taufe des Johannes.

30 Aber die Pharisäer und Schriftgelehrten verachteten, was Gott ihnen zugedacht hatte, und ließen sich nicht von ihm taufen.

31 Mit wem soll ich die Menschen dieses Geschlechts vergleichen, und wem sind sie gleich?

32 Sie sind den Kindern gleich, die auf dem Markt sitzen und rufen einander zu: Wir haben euch aufgespielt und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen und ihr habt nicht geweint.

33 Denn Johannes der Täufer ist gekommen und aß kein Brot und trank keinen Wein; so sagt ihr: Er ist besessen.

34 Der Menschensohn ist gekommen, isst und trinkt; so sagt ihr: Siehe, dieser Mensch ist ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner und Sünder!

35 Und doch ist die Weisheit gerechtfertigt worden von allen ihren Kindern.

Lukas 7,24-35

 

Johannes, der Wegbereiter Jesu, bekam von seinem HERRN ein gutes Zeugnis (V. 24-28). Wir alle haben uns einst vor dem Richterstuhl Christi zu verantworten (vgl. 2. Kor. 5,10). Entweder geben wir Gott Recht und lassen uns in den Tod Jesu taufen (vgl. Röm. 6) oder wir verachten Gottes Gaben wie die Pharisäer (V. 29-30). Die Feinde des Kreuzes werden immer einen Grund zur Abweisung des Sohnes Gottes und zur Kritik an den Gotteskindern finden (V. 31-34). Wir halten uns aber an Vers 35 (vgl. 1. Kor. 1,22-31).

 

Wir preisen unseren Herrn Jesus Christus für Seine Gnade und Treue. Auch bezüglich der Bedürfnisse in unserer weltweiten Missionsarbeit hat der HERR stets durchgetragen, eingegriffen und geholfen. Voller Dankbarkeit beten wir für Euch, liebe Geberinnen und Geber, die Ihr Euch vom HERRN gebrauchen lasst und mit uns zusammen durch eure Gaben und Gebete das Evangelium Jesu Christi in Wort und Tat in aller Welt ausbreitet. Der HERR segne Euch und sei Euer reicher Vergelter. Möge der HERR auch die durch den Heimgang lieber Glaubensgeschwister entstandenen Lücken mit brennenden und zum Dienst bereiten Christen ausfüllen.

 

 


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