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Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Mai 2017 / für Freitag den 05.05.2017

für Freitag den 05.05.2017

... ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten.

(Esther 9,22)

17 Das geschah am dreizehnten Tage des Monats Adar und sie ruhten am vierzehnten Tage desselben Monats. Den machten sie zum Tage des Festmahls und der Freude.

18 Aber die Juden in Susa waren zusammengekommen am dreizehnten und vierzehnten Tage und ruhten am fünfzehnten Tage, und diesen Tag machten sie zum Tage des Festmahls und der Freude.

19 Darum machen die Juden, die in den Dörfern und Höfen wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar zum Tag des Festmahls und der Freude und senden einer dem andern Geschenke.

20 Und Mordechai schrieb diese Geschichten auf und sandte Schreiben an alle Juden, die in allen Ländern des Königs Ahasveros waren, nah und fern,

21 sie sollten als Feiertage den vierzehnten und fünfzehnten Tag des Monats Adar annehmen und jährlich halten

22 als die Tage, an denen die Juden zur Ruhe gekommen waren vor ihren Feinden, und als den Monat, in dem sich ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten: dass sie diese halten sollten als Tage des Festmahls und der Freude und einer dem andern Geschenke und den Armen Gaben schicke.

23 Und die Juden nahmen es an als Brauch, was sie angefangen hatten zu tun und was Mordechai an sie geschrieben hatte:

24 wie Haman, der Sohn Hammedatas, der Agagiter, der Feind aller Juden, gedacht hatte, alle Juden umzubringen, und wie er das Pur, das ist das Los, hatte werfen lassen, um sie zu schrecken und umzubringen;

25 und wie Ester zum König gegangen war und dieser durch Schreiben geboten hatte, dass die bösen Anschläge, die Haman gegen die Juden erdacht, auf seinen Kopf zurückfielen, und wie man ihn und seine Söhne an den Galgen gehängt hatte.

Esther 9,17-25

 

 

Jedes Jahr gedachten sie in Freude an die Tage, «an denen die Juden zur Ruhe gekommen waren vor ihren Feinden, und als den Monat, in dem sich ihre Schmerzen in Freude und ihr Leid in Festtage verwandelt hatten», und «einer dem andern Geschenke und den Armen Gaben schicke» (V. 17-22). Mardochai schrieb alle bösen Pläne Hamans und die wunderbare Herausführung Gottes für alle Zeiten nieder (V. 23-25).
Gedenken wir auch besonders jener Zeit, in der der HERR uns am Kreuz erlöst und vor dem Feind errettet hat?

Unsere Zeitschriften sollen davon zeugen, wie wunderbar der HERR wirkt und herausführt, und sollen zum Segen und zur geistlichen Stärkung gereichen. Jede Ausgabe entsteht unter Gebet, damit sie im Wort Gottes vertieft, in der Nachfolge ermutigt und zum persönlichen Zeugendienst ausrüstet. Möge der HERR auch zum Schreiben, Übersetzen und Herstellen der Zeitschriften von diesem Monat viel Kraft, Leitung und Gelingen schenken. Wir danken dem HERRN und beten für alle Leserinnen und Leser der Missionsschrift in vier Sprachen, der täglichen Bibellese und der Kinderzeitschrift und um eine noch weitere Verbreitung.


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