Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Mai 2017 / für Montag den 29.05.2017

für Montag den 29.05.2017

... dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden.

(Lukas 8,48)

40 Als Jesus zurückkam, nahm ihn das Volk auf; denn sie warteten alle auf ihn.

41 Und siehe, da kam ein Mann mit Namen Jaïrus, der ein Vorsteher der Synagoge war, und fiel Jesus zu Füßen und bat ihn, in sein Haus zu kommen;

42 denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwölf Jahren, die lag in den letzten Zügen. Und als er hinging, umdrängte ihn das Volk.

43 Und eine Frau hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren; die hatte alles, was sie zum Leben hatte, für die Ärzte aufgewandt und konnte von keinem geheilt werden.

44 Die trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; und sogleich hörte ihr Blutfluss auf.

45 Und Jesus fragte: Wer hat mich berührt? Als es aber alle abstritten, sprach Petrus: Meister, das Volk drängt und drückt dich.

46 Jesus aber sprach: Es hat mich jemand berührt; denn ich habe gespürt, dass eine Kraft von mir ausgegangen ist.

47 Als aber die Frau sah, dass es nicht verborgen blieb, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und verkündete vor allem Volk, warum sie ihn angerührt hatte und wie sie sogleich gesund geworden war.

48 Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden!

49 Als er noch redete, kam einer von den Leuten des Vorstehers der Synagoge und sprach: Deine Tochter ist gestorben; bemühe den Meister nicht mehr.

50 Als aber Jesus das hörte, antwortete er ihm: Fürchte dich nicht; glaube nur, so wird sie gesund!

51 Als er aber in das Haus kam, ließ er niemanden mit hineingehen als Petrus und Johannes und Jakobus und den Vater und die Mutter des Kindes.

52 Sie weinten aber alle und klagten um sie. Er aber sprach: Weint nicht! Sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft.

53 Und sie verlachten ihn, denn sie wussten, dass sie gestorben war.

54 Er aber nahm sie bei der Hand und rief: Kind, steh auf!

55 Und ihr Geist kam wieder und sie stand sogleich auf. Und er befahl, man solle ihr zu essen geben.

56 Und ihre Eltern entsetzten sich. Er aber gebot ihnen, niemandem zu sagen, was geschehen war.

Lukas 8,40-56

 

Alle, die auf Jesus warten, nehmen Ihn mit Freuden auf (V. 40).
Mit jeder Not dürfen wir zum Herrn Jesus Christus kommen und von Ihm die Hilfe erwarten (V. 41-42). Wo sonst niemand helfen kann, die Kraft Jesu heilt (V. 43-46). Wer an Ihn glaubt, zeugt auch von Ihm und hat Frieden (V. 47-48). Gerade, wo nichts mehr zu hoffen ist, gelten die Worte Jesu: «Fürchte dich nicht, glaube nur ...» (V. 49-50). Jesus kennt alle Dinge und hat Macht auch über den Tod (V. 51-5
6).

Durch die FD-Kinderarbeit lernen viele Kinder in aller Welt die Liebe und Gnade, die Erlösung und den Frieden im Herrn Jesus Christus persönlich kennen. Unsere Kinderzeitschrift und -Traktate, die Kinderfreizeiten und -Bibelkurse, «Kinderfreund» am Telefon und übers Radio und der Briefwechsel mit Kindern haben schon viele Kinder zum Heiland und Herrn Jesus Christus geführt. Wir danken dem HERRN für alle Bekehrungen von Kindern. Möge Er die Neubekehrten stärken und alle ausrüsten, dass sie Seine lebendigen Zeugen in der Schule und im Elternhaus sind. Möge der HERR sie bewahren und fest gründen in Seinem Wort. Betet für die FD-Kinderarbeit und alle Mitarbeitenden.

 

 


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