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Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Mai 2017 / für Samstag den 06.05.2017

für Samstag den 06.05.2017

... beliebt unter der Menge seiner Brüder, weil er für sein Volk Gutes suchte.

(Esther 9,3)

26 Daher nannten sie diese Tage Purim nach dem Worte Pur. Und nach allen Worten dieses Schreibens und nach dem, was sie selbst gesehen hatten und was sie getroffen hatte,

27 beschlossen die Juden und nahmen es an als Brauch für sich und für ihre Nachkommen und für alle, die sich zu ihnen halten würden, dass sie nicht unterlassen wollten, diese zwei Tage jährlich zu halten, wie sie vorgeschrieben und bestimmt waren,

28 dass diese Tage nicht zu vergessen, sondern zu halten seien bei Kindeskindern, bei allen Geschlechtern, in allen Ländern und Städten. Es sind die Purimtage, die nicht übergangen werden sollen unter den Juden, und ihr Andenken soll nicht untergehen bei ihren Nachkommen.

29 Und die Königin Ester, die Tochter Abihails, und Mordechai, der Jude, schrieben mit ganzem Ernst ein zweites Schreiben über das Purimfest, um es zu bestätigen.

30 Und man sandte die Schreiben allen Juden in den 127 Ländern des Königreichs des Ahasveros mit Grußworten des Friedens und der Treue:

31 dass sie annähmen die Purimtage auf ihre bestimmte Zeit, wie sie Mordechai, der Jude, und die Königin Ester für sie festgesetzt hatten und wie sie für sich selbst und für ihre Nachkommen die Einsetzung der Fasten und ihrer Klage festgesetzt hatten.

32 Und der Befehl der Ester bestätigte die Einsetzung dieser Purimtage. Und es wurde in ein Buch geschrieben.

Esther 9,26-32

 

Das herrliche Feiern der Purimtage war «mit Grußworten des Friedens und der Treue» verbunden und sollte bei den Nachkommen gehalten werden (V. 26-32). Mardochai wurde vom König mit großer Herrlichkeit versehen. Mardochai, der Jude, «war der Erste nach dem König Ahasveros und groß unter den Juden und beliebt unter der Menge seiner Brüder, weil er für sein Volk Gutes suchte und redete, was seinem ganzen Geschlecht zum Besten diente» (V. 1-3). Wenn wir Gläubige einander Gutes tun (vgl. Hebr. 13,16), schenkt Gott allen Freude.
 
Von FD Kuba, der jüngsten Zweigstelle, werden jeden Monat tausende Traktate verbreitet. Wir preisen den HERRN für die Zusammenarbeit mit zahlreichen Gemeinden. Die Produktion unserer Traktate in Kuba funktioniert gut. So können wir dem steigenden Bedarf an unseren evangelistischen Verteilschriften mit Gottes Hilfe und dank der Unterstützung lieber Missionsfreunde nachkommen. Gepriesen sei der HERR für die vielen Bekehrungen, die Er schon geschenkt hat. Möge unser himmlischer König alle Traktatverteiler in Kuba stärken, die Mitarbeitenden unter der Leitung von Teresa del Risco ausrüsten und die Neubekehrten bewahren.

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