Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Mai 2017 / für Samstag den 20.05.2017

für Samstag den 20.05.2017

Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt.

(Lukas 6,44)

37 Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben.

38 Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen.

39 Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis: Kann auch ein Blinder einem Blinden den Weg weisen? Werden sie nicht alle beide in die Grube fallen?

40 Der Jünger steht nicht über dem Meister; wenn er vollkommen ist, so ist er wie sein Meister.

41 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr?

42 Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge und sieh dann zu, dass du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!

43 Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt.

44 Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken.

45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.

46 Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?

47 Wer zu mir kommt und hört meine Rede und tut sie - ich will euch zeigen, wem er gleicht.

48 Er gleicht einem Menschen, der ein Haus baute und grub tief und legte den Grund auf Fels. Als aber eine Wasserflut kam, da riss der Strom an dem Haus und konnte es nicht bewegen; denn es war gut gebaut.

49 Wer aber hört und nicht tut, der gleicht einem Menschen, der ein Haus baute auf die Erde, ohne Grund zu legen; und der Strom riss an ihm und es fiel gleich zusammen und sein Einsturz war groß.

Lukas 6,37-49

 

Nicht richten oder gar verdammen, sondern vergeben, «so wird euch vergeben» (V. 37). In dem Maße, wie wir vergeben, schenkt Gott überfließenden Segen (V. 38; vgl. 2. Kor. 9,6-9). Nur Jesus macht uns sehend (V. 39-40). Statt Kritik am Nächsten, Selbsterkenntnis (V. 41-42). Auf die Stellung unseres Herzens kommt es an (V. 43-45).
Wer Jesu Willen tut, baut auf sicheren Grund (V. 46-49).

Wir danken unserem Herrn Jesus Christus für unsere treuen Missionsfreunde, Beter, Geber und Traktatverteiler in der Schweiz. Auf die verteilten Schriften und ganz besonders auf Radio Freundes-Dienst über DAB+ erhalten wir zahlreiche Reaktionen. Glaubensgeschwister werden gestärkt und aufgerichtet. Fernstehende öffnen sich für das Evangelium. Gepriesen sei der HERR, dass Er unsere vielfältigen Dienste in der Schweiz segnet und Frucht schenkt. Wir danken dem HERRN für alle Kontakte mit lebendigen Christen und Gemeinden und beten um weitere. Bitte betet um noch mehr Frucht, um klare Bekehrungen und völlige Hingaben an den Sohn Gottes.


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