Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Mai 2017 / für Sonntag den 21.05.2017

für Sonntag den 21.05.2017

... sprich ein Wort, so wird mein Knecht gesund.

(Lukas 7,7)

1 Nachdem Jesus seine Rede vor dem Volk vollendet hatte, ging er nach Kapernaum.

2 Ein Hauptmann aber hatte einen Knecht, der ihm lieb und wert war; der lag todkrank.

3 Als er aber von Jesus hörte, sandte er die Ältesten der Juden zu ihm und bat ihn, zu kommen und seinen Knecht gesund zu machen.

4 Als sie aber zu Jesus kamen, baten sie ihn sehr und sprachen: Er ist es wert, dass du ihm die Bitte erfüllst;

5 denn er hat unser Volk lieb, und die Synagoge hat er uns erbaut.

6 Da ging Jesus mit ihnen. Als er aber nicht mehr fern von dem Haus war, sandte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Ach Herr, bemühe dich nicht; ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst;

7 darum habe ich auch mich selbst nicht für würdig geachtet, zu dir zu kommen; sondern sprich ein Wort, so wird mein Knecht gesund.

8 Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrigkeit untertan, und habe Soldaten unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh hin!, so geht er hin; und zu einem andern: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er's.

9 Als aber Jesus das hörte, wunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu dem Volk, das ihm nachfolgte: Ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden.

10 Und als die Boten wieder nach Hause kamen, fanden sie den Knecht gesund.

Lukas 7,1-10

 
 

Für seinen todkranken Untergebenen suchte der Hauptmann die Hilfe beim Herrn Jesus. Mit allen unseren Anliegen dürfen wir zu Ihm kommen (V. 1-3). Die Liebe zum Volk Gottes (Gotteskinder) bewirkt Fürbitte in der Not (V. 4-5). Wahre Demut und völliger Glaube
sind mit absolutem Gehorsam verbunden (V. 7-8).

Jesus ist auch Dein Helfer. Ihm ist kein Ding unmöglich.
Wie steht es mit unserem Glauben?

 

Gelobt sei der HERR, dass Er viele Menschen durch unsere Radiosendungen «Licht & Leben» reich segnet. Immer mehr hören unsere Botschaften auch per Telefon, durch CDs oder online. Hier stehen wir vor verschiedenen Herausforderungen: die FD-Telefonmission stößt bereits wieder an ihre Kapazitätsgrenzen und benötigt eine technische Erweiterung. Immer häufiger rufen mehr Leute gleichzeitig an als es unsere Technik erlaubt. Der CD-Dienst wird immer beliebter. Unsere einfache Produktion muss ausgebaut werden. Auch über unsere App fürs Handy haben wir viele Zuhörer/innen.
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