Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Juni 2017 / für Freitag den 16.06.2017

für Freitag den 16.06.2017

Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird.

(Lukas 12,2)

1 Unterdessen kamen einige tausend Menschen zusammen, sodass sie sich untereinander traten. Da fing er an und sagte zuerst zu seinen Jüngern: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das ist die Heuchelei.

2 Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts geheim, was man nicht wissen wird.

3 Darum, was ihr in der Finsternis sagt, das wird man im Licht hören; und was ihr ins Ohr flüstert in der Kammer, das wird man auf den Dächern predigen.

4 Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts mehr tun können.

5 Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der, nachdem er getötet hat, auch Macht hat, in die Hölle zu werfen. Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.

6 Verkauft man nicht fünf Sperlinge für zwei Groschen? Dennoch ist vor Gott nicht einer von ihnen vergessen.

7 Aber auch die Haare auf eurem Haupt sind alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge.

8 Ich sage euch aber: Wer mich bekennt vor den Menschen, den wird auch der Menschensohn bekennen vor den Engeln Gottes.

9 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.

10 Und wer ein Wort gegen den Menschensohn sagt, dem soll es vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem soll es nicht vergeben werden.

11 Wenn sie euch aber führen werden in die Synagogen und vor die Machthaber und die Obrigkeit, so sorgt nicht, wie oder womit ihr euch verantworten oder was ihr sagen sollt;

12 denn der Heilige Geist wird euch in dieser Stunde lehren, was ihr sagen sollt.

Lukas 12,1-12

 

Gott verurteilt alle Heuchelei, nichts bleibt verborgen (V. 1-3; vgl. Hebr. 4,13). «Ich sage aber euch, meinen Freunden» – keine Menschenfurcht (V. 4), aber wahrhaftige Gottesfurcht (V. 5) und vollkommenes Vertrauen zum HERRN (V. 6-7). Nur wer den Herrn Jesus Christus klar vor den Menschen bekennt, darf mit Seiner Hilfe jetzt und in der Ewigkeit rechnen (V. 8-9). Hüten wir uns vor Lästerung (V. 10). Auch in Verfolgung sich nicht sorgen, der Heilige Geist leitet uns (V. 11-12).

Unser Herr Jesus Christus sieht bis ins tiefste Innerste der Menschen. Wer sich Ihm öffnet, erlebt Sein wunderbares Eingreifen. Diese Erfahrung machen viele Glaubensgeschwister und bisher Fernstehende, welche unseren Seelsorgedienst in Anspruch nehmen. Der Sohn Gottes befreit, tröstet, heilt, hilft und gibt klare Antworten in den verschiedensten Lebenslagen. Möge Er stets Seinen Sieg offenbaren und segnen. Bitte betet für alle in der Seelsorge Tätigen um göttliche Kraft und Ausrüstung, Bewahrung und Vollmacht zum Dienst.


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