Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Juni 2017 / für Montag den 12.06.2017

für Montag den 12.06.2017

Wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet.

(Lukas 11,10)

1 Und es begab sich, dass er an einem Ort war und betete. Als er aufgehört hatte, sprach einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie auch Johannes seine Jünger lehrte.

2 Er aber sprach zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme.

3 Unser tägliches Brot gib uns Tag für Tag

4 und vergib uns unsre Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden. Und führe uns nicht in Versuchung.

5 Und er sprach zu ihnen: Wenn jemand unter euch einen Freund hat und ginge zu ihm um Mitternacht und spräche zu ihm: Lieber Freund, leih mir drei Brote;

6 denn mein Freund ist zu mir gekommen auf der Reise, und ich habe nichts, was ich ihm vorsetzen kann,

7 und der drinnen würde antworten und sprechen: Mach mir keine Unruhe! Die Tür ist schon zugeschlossen und meine Kinder und ich liegen schon zu Bett; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben.

8 Ich sage euch: Und wenn er schon nicht aufsteht und ihm etwas gibt, weil er sein Freund ist, dann wird er doch wegen seines unverschämten Drängens aufstehen und ihm geben, soviel er bedarf.

9 Und ich sage euch auch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.

10 Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan.

11 Wo ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn, wenn der ihn um einen Fisch bittet, eine Schlange für den Fisch biete?

12 Oder der ihm, wenn er um ein Ei bittet, einen Skorpion dafür biete?

13 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten!

Lukas 11,1-13

 
 
Allein unser Herr Jesus Christus kann uns richtig beten lehren (V. 1; vgl. Röm. 8,26-27). Zuerst Anbetung, das Reich Gottes erflehen und den Willen Gottes annehmen (V. 2); dann persönliche Bitten (V. 3-4). Gott fordert andauerndes Gebet (V. 5-8) und gibt über Bitten und Verstehen (V. 9-10). Gott gibt die Fülle des Heiligen Geistes allen Seinen Kindern, die Ihn im Namen Jesu ernstlich darum bitten (V. 11-13).
 
Von Herzen danken wir dem HERRN für alle treuen Missionsfreunde, Beter, Geber und Traktatverteiler in Deutschland. Ihr Mittragen und ihre Verbundenheit ist ein großer Segen und hat in Deutschland und weltweit segensreiche Auswirkungen. In den letzten Monaten erhalten wir bedeutend mehr Reaktionen von Schriftenempfängern und Radiohörern in Deutschland. Der HERR wirkt und bestätigt Sein Wort. Lasst uns um noch mehr Bekehrungen bitten. Möge unser Herr Jesus Christus auch den Kontakt zu weiteren Glaubensgeschwistern und bibeltreuen und lebendigen Gemeinden und Gebetsgruppen schenken. Gott gibt die Fülle!

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