Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Juli 2017 / für Dienstag den 04.07.2017

für Dienstag den 04.07.2017

Heiligt euch auf morgen! Denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Es ist Gebanntes in deiner Mitte, Israel; darum kannst du nicht bestehen vor deinen Feinden.

(Josua 7,13)

11 Israel hat sich versündigt, sie haben meinen Bund übertreten, den ich ihnen geboten habe, und haben von dem Gebannten genommen und gestohlen und haben's verheimlicht und zu ihren Geräten gelegt.

12 Darum kann Israel nicht bestehen vor seinen Feinden, sondern sie müssen ihren Feinden den Rücken kehren; denn sie sind dem Bann verfallen. Ich werde hinfort nicht mit euch sein, wenn ihr nicht das Gebannte aus eurer Mitte tilgt.

13 Steh auf, heilige das Volk und sprich: Heiligt euch auf morgen! Denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Es ist Gebanntes in deiner Mitte, Israel; darum kannst du nicht bestehen vor deinen Feinden, bis ihr das Gebannte von euch tut.

14 Und morgen früh sollt ihr herzutreten, ein Stamm nach dem andern; und welchen Stamm der HERR treffen wird, der soll herzutreten, ein Geschlecht nach dem andern; und welches Geschlecht der HERR treffen wird, das soll herzutreten, ein Haus nach dem andern; und welches Haus der HERR treffen wird, das soll herzutreten, Mann für Mann.

15 Und wer so mit dem Gebannten angetroffen wird, den soll man mit Feuer verbrennen mit allem, was er hat, weil er den Bund des HERRN übertreten und einen Frevel in Israel begangen hat.

16 Da machte sich Josua früh am Morgen auf und ließ Israel herzutreten, einen Stamm nach dem andern; und es wurde getroffen der Stamm Juda.

17 Und als er die Geschlechter Judas herzutreten ließ, wurde getroffen das Geschlecht der Serachiter. Und als er das Geschlecht der Serachiter herzutreten ließ, wurde Sabdi getroffen.

18 Und als er sein Haus herzutreten ließ, Mann für Mann, wurde getroffen Achan, der Sohn Karmis, des Sohnes Sabdis, des Sohnes Serachs, aus dem Stamm Juda.

19 Und Josua sprach zu Achan: Mein Sohn, gib dem HERRN, dem Gott Israels, die Ehre und bekenne es ihm und sage mir, was du getan hast, und verhehle mir nichts.

Josua 7,11-19

 

Israel hat sich versündigt, den Bund Gottes gebrochen. «... sie sind dem Bann verfallen. Ich werde hinfort nicht mit euch sein, wenn ihr nicht das Gebannte aus eurer Mitte tilgt» (V. 11-12). Die Sünde eines Einzelnen brachte das ganze Volk unter den Bann. «Steh auf, heilige das Volk.» Der Schuldige wird nach Gottes Willen gesucht und gefunden (V. 13-18). «Sage mir, was du getan hast, und verhehle mir nichts» (V. 19).
Sünden müssen auch heute bekannt und unter das Blut Jesu Christi gebracht werden, sonst bleibt der Zorn Gottes über einem Leben, einer Familie oder Gemeinde.

Heute feiern die USA ihren Unabhängigkeitstag. Wir danken dem HERRN, dass durch unsere Traktate viele Menschen mit dem Wort vom Kreuz erreicht werden und etliche zur wahren Freiheit im Sohn Gottes gefunden und die Neugeburt erlebt haben. Der HERR befreit auch von Oberflächlichkeit und Weltförmigkeit und führt in die Tiefe der Nachfolge und in den Reichtum der Erkenntnis Christi. Möge der HERR FD USA unter der Leitung von Michael Degbe, alle Traktatverteiler, Missionsfreunde und befreundeten Gemeinden segnen und stärken im Zeugendienst. Wir beten um weitere Kontakte zur Evangeliumsverbreitung, insbesondere auch in Kanada, Australien und Indien, sowie für die Herausgabe neuer Schriften in Englisch.


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