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und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Juli 2017 / für Samstag den 08.07.2017

für Samstag den 08.07.2017

Danach ließ er ausrufen alle Worte des Gesetzes, den Segen und den Fluch, ganz wie es geschrieben steht ...

(Josua 8,34)

26 Josua aber zog nicht eher seine Hand zurück, mit der er die Lanze ausgestreckt hatte, bis der Bann vollstreckt war an allen Einwohnern von Ai.

27 Nur das Vieh und die Beute der Stadt teilte Israel unter sich nach dem Wort des HERRN, das er Josua geboten hatte.

28 Und Josua brannte Ai nieder und machte es zu einem Schutthaufen für immer, der noch heute daliegt,

29 und ließ den König von Ai an einen Baum hängen bis zum Abend. Als aber die Sonne untergegangen war, gebot er, dass man seinen Leichnam vom Baum nehmen sollte, und sie warfen ihn unter das Stadttor und machten einen großen Steinhaufen über ihm, der bis auf diesen Tag da ist.

30 Damals baute Josua dem HERRN, dem Gott Israels, einen Altar auf dem Berge Ebal,

31 wie Mose, der Knecht des HERRN, den Israeliten geboten hatte, wie geschrieben steht im Gesetzbuch des Mose: einen Altar von unversehrten Steinen, die mit keinem Eisen behauen waren. Und sie opferten dem HERRN darauf Brandopfer und brachten Dankopfer dar,

32 und er schrieb dort auf die Steine eine Abschrift des Gesetzes, das Mose vor den Augen der Israeliten geschrieben hatte.

33 Und ganz Israel stand mit seinen Ältesten und Amtleuten und Richtern zu beiden Seiten der Lade gegenüber den Priestern aus dem Stamm Levi, die die Lade des Bundes des HERRN trugen, die Fremdlinge sowohl als auch die Einheimischen, die eine Hälfte zum Berge Garizim hin und die andere Hälfte zum Berge Ebal hin, wie Mose, der Knecht des HERRN, vormals geboten hatte, das Volk Israel zu segnen.

34 Danach ließ er ausrufen alle Worte des Gesetzes, den Segen und den Fluch, ganz wie es geschrieben steht im Gesetzbuch.

35 Es war kein Wort, das Mose geboten hatte, das Josua nicht hätte ausrufen lassen vor der ganzen Gemeinde Israel und vor den Frauen und Kindern und Fremdlingen, die mit ihnen zogen.

Josua 8,26-35

 

Josua zog seine Hand erst zurück, als alle Einwohner verbannt waren. Nach heutiger Ansicht ein hartes Urteil, aber dem Willen Gottes entsprechend (V. 26-29). «Damals baute Josua dem HERRN ... einen Altar ... wie Mose, der Knecht des HERRN, den Israeliten geboten hatte ... und sie opferten dem HERRN darauf Brandopfer und brachten Dankopfer dar» (V. 30-31). Nach Kampf und Sieg sind der HERR und Sein Wort an erster Stelle für das ganze Volk. Segen oder Fluch gilt auch uns. «Es war kein Wort, ... das Josua nicht hätte ausrufen lassen vor der ganzen Gemeinde» (V. 35). Gottes Wort überholt sich nie und veraltet nicht. Was Gott Mose gesagt hatte, galt auch für Josua. Glaubst Du der Bibel, dem Wort Gottes, vorbehaltlos?

Wir preisen den HERRN, dass durch unsere Traktate in allen Regionen Italiens suchende Seelen mit dem Evangelium erreicht werden. Das Wort Gottes berührt die Menschen. Der HERR wirkt Ewigkeitsfrucht. Wir sind dankbar für die Kontakte mit lebendigen Gemeinden und lieben Glaubensgeschwistern im ganzen Land. Möge unser himmlischer Auftraggeber die jahrelangen treuen und die neu dazugekommenen Traktatverteiler mit Kraft und Freude im Dienst ausrüsten und sie bewahren. Bitte betet für FD Italien unter der Leitung von Fulvia Butti, für die Mitarbeitenden und alle Missionsfreunde.


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