Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Juli 2017 / für Freitag den 14.07.2017

für Freitag den 14.07.2017

Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht, seid getrost und unverzagt.

(Josua 10,25)

16 Aber die fünf Könige waren geflohen und hatten sich versteckt in der Höhle bei Makkeda.

17 Da wurde Josua angesagt: Wir haben die fünf Könige gefunden, verborgen in der Höhle bei Makkeda.

18 Josua sprach: So wälzt große Steine vor den Eingang der Höhle und stellt Männer davor, die sie bewachen;

19 ihr aber, bleibt nicht stehen, sondern jagt euren Feinden nach und fasst sie von hinten; lasst sie nicht in ihre Städte entrinnen; denn der HERR, euer Gott, hat sie in eure Hände gegeben.

20 Und als Josua und Israel sie ganz geschlagen hatten in dieser sehr großen Schlacht - was übrig blieb von ihnen, entkam in die festen Städte -,

21 da kam das ganze Volk ins Lager zurück zu Josua nach Makkeda mit Frieden, und es wagte niemand, gegen Israel seine Zunge zu regen.

22 Josua aber sprach: Macht den Eingang der Höhle auf und bringt die fünf Könige heraus zu mir!

23 Sie taten so und brachten die fünf Könige zu ihm aus der Höhle: den König von Jerusalem, den König von Hebron, den König von Jarmut, den König von Lachisch, den König von Eglon.

24 Als aber die fünf Könige zu ihm herausgebracht waren, rief Josua alle Männer Israels zu sich und sprach zu den Obersten des Kriegsvolks, die mit ihm zogen: Kommt her und setzt eure Füße auf den Nacken dieser Könige. Und sie kamen und setzten ihre Füße auf ihren Nacken.

25 Und Josua sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht, seid getrost und unverzagt; denn ebenso wird der HERR allen euren Feinden tun, gegen die ihr kämpft.

26 Und Josua schlug sie danach tot und hängte sie an fünf Bäume, und sie hingen an den Bäumen bis zum Abend.

27 Als aber die Sonne untergegangen war, gebot er, dass man sie von den Bäumen nehmen und in die Höhle werfen sollte, in die sie sich verkrochen hatten. Und sie legten große Steine vor den Eingang der Höhle. Die sind noch da bis auf diesen Tag.

28 An diesem Tag eroberte Josua auch Makkeda und schlug es mit der Schärfe des Schwerts samt seinem König und vollstreckte den Bann an der Stadt und an allen, die darin waren, und ließ niemand übrig und tat mit dem König von Makkeda, wie er mit dem König von Jericho getan hatte.

Josua 10,16-28

 

Grausam erscheint diese Verfolgungsjagd der Feinde Israels, doch Gott selbst hat sie in ihre Hände gegeben (V. 16-19). Auch für die fünf Könige gab es keine Gnade mehr. Schrecklich war ihre Hinrichtung, aber «ebenso wird der HERR allen euren Feinden tun, gegen die ihr kämpft» (V. 20-25).
Gottes Gerichte sind auch heute hart über jene, die Jesus Christus verwerfen und selbst voller Brutalität sind.

Am heutigen Nationalfeiertag von Frankreich bitten wir unseren Herrn Jesus Christus für diese Nation, welche sich mehr und mehr von den christlichen Grundwerten abgewendet und fremden Einflüssen, insbesondere dem Islam, geöffnet hat. Mögen sich viele Menschen von den gottlosen und falschen Wegen trennen und sich zum einzigen Erlöser und Herrn bekehren. Bitte betet für FD Frankreich, für Luigi und Isabelle Ranieri (Leiter FD-Missionshaus), für die nebenamtlichen Mitarbeitenden, Traktatverteiler, Beter, Geber und Missionsfreunde. Wir bitten für die Verbreitung der großen Menge Traktate, welche soeben hergestellt wurde.


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