Ich bin der Weg
und die Wahrheit
und das Leben.

Joh. 14,6

Sie sind hier: Wort zum Tag / Andachten für das Jahr 2017 / Juli 2017 / für Montag den 31.07.2017

für Montag den 31.07.2017

Ein jeder bleibe vor Gott, worin er berufen ist.

(1. Korintherbrief 7,24)

17 Nur soll jeder so leben, wie der Herr es ihm zugemessen, wie Gott einen jeden berufen hat. Und so ordne ich es an in allen Gemeinden.

18 Ist jemand als Beschnittener berufen, der bleibe bei der Beschneidung. Ist jemand als Unbeschnittener berufen, der lasse sich nicht beschneiden.

19 Beschnitten sein ist nichts und unbeschnitten sein ist nichts, sondern: Gottes Gebote halten.

20 Jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde.

21 Bist du als Knecht berufen, so sorge dich nicht; doch kannst du frei werden, so nutze es umso lieber.

22 Denn wer als Knecht berufen ist in dem Herrn, der ist ein Freigelassener des Herrn; desgleichen wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht Christi.

23 Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte.

24 Liebe Brüder, ein jeder bleibe vor Gott, worin er berufen ist.

25 Über die Jungfrauen habe ich kein Gebot des Herrn; ich sage aber meine Meinung als einer, der durch die Barmherzigkeit des Herrn Vertrauen verdient.

26 So meine ich nun, es sei gut um der kommenden Not willen, es sei gut für den Menschen, ledig zu sein.

27 Bist du an eine Frau gebunden, so suche nicht, von ihr loszukommen; bist du nicht gebunden, so suche keine Frau.

28 Wenn du aber doch heiratest, sündigst du nicht, und wenn eine Jungfrau heiratet, sündigt sie nicht; doch werden solche in äußere Bedrängnis kommen. Ich aber möchte euch gerne schonen.

1.Korinther 7,17-28

 

Wir sollen nach der göttlichen Berufung wandeln (V. 17). Nicht unsere irdische Stellung oder unser Beruf ist ausschlaggebend (V. 19-22), sondern dass wir durch Jesus Christus teuer erkauft sind. «Werdet nicht der Menschen Knechte» (V. 23). Um der kommenden Not willen (Verfolgung der Gemeinde Christi) gibt Paulus dem ledigen Stand den Vorzug (V. 26). Heiraten ist nicht Sünde, aber in Trübsalszeiten eine weitere Belastung (V. 28).
 
In verschiedenen Ländern werden bibelgläubige Christen verfolgt und können sich nur unter Todesgefahr im Namen Jesu versammeln. Wir beten für unsere Glaubensgeschwister in Not, Verfolgung und Bedrängnis sowie für jene, welche unter Hunger leiden, in bitterer Armut leben und von Kriegen und Krankheiten gezeichnet sind. Möge der HERR ihnen allen Kraft zum Ausharren schenken, sie fest stehen lassen und trösten und ihr mutiges Zeugnis reich segnen. Durch einzelne Aktionen und persönlichen Beistand, durch die Zusammenarbeit mit anderen Werken, durch unsere Hilfsprojekte und anderes mehr können wir Christen in Not beistehen. Danke für Euer Beten und Mittragen der Aktionen «Christen in Not».


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